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CBD-Kaffee: Was kann das neue Trend-Getränk?

Alles, was Sie wissen müssen...

Gerade sah es noch so aus, als ob auf dem Markt kein Platz mehr für neue CBD-Produkte ist. Und plötzlich steht in jedem Hanf-Shop CBD-Kaffee auf dem Regal. So wie es sich für eine Kaffee-Spezialität gehört, ist er edel verpackt. So wie es sich für ein CBD-Produkt gehört, prangt ein großes Hanf-Blatt darauf. Und natürlich kostet eine 100-Gramm-Packung auch so viel wie anderswo ein ganzes Kilo Kaffee. Für CBD-Fans ist die Versuchung groß, sofort zuzugreifen. Andererseits wirkt der Preis doch ein wenig abschreckend.

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Bild: stock.adobe / ram69
Hier gibt es die wichtigsten Infos über CBD-Kaffee, damit die Entscheidung für oder gegen den Kauf leichter fällt.

Was ist CBD-Kaffee?

CBD-Kaffee besteht zunächst einmal aus ganz normalen Kaffee und ist sowohl gemahlen als auch in der Form von ganzen Bohnen erhältlich. Weil Kaffee natürlicherweise kein CBD enthält, muss es nach der Röstung hinzugesetzt werden. Hierzu kommt ein sogenanntes CBD-Extrakt zum Einsatz, das aus Hanfblüten gewonnen wird. Es besteht entweder aus reinen CBD-Kristallen oder es enthält noch verschiedene andere Hanf-Inhaltsstoffe. Die psychoaktiven Inhaltsstoffe des Hanfs werden bei der Herstellung herausgefiltert, sodass es auch hierzulande legal ist. Die Zubereitung erfolgt beim CBD-Kaffee genauso wie bei normalem Kaffee. Es ist kein besonderes Gerät nötig und der Kaffee kann für Espresso, Cappuccino oder sogar für Eiskaffee verwendet werden.

Wo gibt es CBD-Kaffee?

Es gibt bereits einige Cafés, die CBD-Kaffee im Angebot haben. In Deutschland ist das allerdings noch sehr selten. Wer diesen Trend ausprobieren möchte, kann sich an ein Geschäft wenden, das auf den Handel mit Hanfprodukten spezialisiert ist. Viele dieser Läden haben CBD-Kaffee bereits im Angebot. Außerdem gibt es viele Online-Shops, die CBD-Kaffee führen. Ein Vorteil beim Kauf im Internet ist die größere Auswahl, allerdings fallen hier oft zusätzliche Versandkosten an. Kaffee-Kenner sollten darauf achten, welche Bohnen sie wählen, denn bei der Qualität gibt es teilweise große Unterschiede. Einige Hersteller verwenden hier möglichst günstige Ware, andere haben durchaus hochwertige Sorten im Angebot.

CBD-Kaffee selber machen

Es ist übrigens auch möglich, CBD-Kaffee selbst zu machen. Allerdings ist die Herstellungsmethode dabei etwas anders. Theoretisch wäre es zwar möglich, einfach normales Kaffeepulver mit CBD zu versetzen. Deutlich effektiver ist es allerdings, CBD-Öl in das fertige Getränk zu rühren. Empfehlenswert ist zum Beispiel das Produkt von Cibdol, das in verschiedenen Stärken erhältlich ist. Zwei oder drei Tropfen genügen, um aus jedem Kaffee einen vollwertigen CBD-Kaffee zu machen. Damit sich das CBD besser mit dem Kaffee vermischt, ist es hilfreich, ein wenig heiße Milch hinzuzugeben.

Wie sinnvoll ist CBD-Kaffee?

Und nun zur alles entscheidenden Frage: Wie sinnvoll ist das neue Trendgetränk eigentlich? Die Antwort ist eher ernüchternd. Ein teurer CBD-Kaffee aus dem Geschäft lohnt sich vor allem für den Hersteller, der Mehrwert für den Käufer hält sich hingegen in Grenzen. Allerdings spricht nichts dagegen, ein paar Tropfen CBD-Öl in den Kaffee zu rühren. Tatsächlich war diese Methode zur Einnahme schon lange beliebt, bevor irgendein Geschäftsmann auf die Idee mit dem CBD-Kaffee kam. Auf lange Sicht ist der selbstgemachte CBD-Kaffee nicht nur deutlich billiger. Man kann sich auch sicher sein, dass überhaupt genügend CBD enthalten ist, um eine Wirkung zu erzielen.