Schauspielerin Sabine Postel blickt nach Tod ihres Manns wieder nach vorn

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Sabine Postel und "Tatort"-Kollege Oliver Mommsen
Bild: dpa/picture-alliance/Archiv / Carmen Jaspersen

Die Schauspielerin Sabine Postel blickt nach dem Tod ihres Manns Otto Riewoldt im Jahr 2003 wieder nach vorn. Sie fühle sich wie ein "Phönix aus der Asche", sagte Postel der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Dienstag. Lange Zeit habe sie den Verlust ihres Manns nicht verkraften können. "Ich habe schmerzhafte Jahre hinter mir", sagte die 64-Jährige.

Sie könne sich im Moment keine neue Liebe vorstellen. Obwohl sie allein lebe, fühle sie sich nicht einsam. Otto bleibe "nach wie vor ein ganz starker Teil unserer Familie", sagte Postel. Im Bremer "Tatort" spielt die 64-Jährige seit 1997 die Rolle der Kommissarin Inga Lürsen - am Ostermontag letztmals.