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Die richtige Geldanlage für eine nachhaltige Altersvorsorge

Heute schon etwas für die Zukunft leisten

Glückwunsch! Wenn Sie diesen Artikel lesen, haben Sie wahrscheinlich schon eine Entscheidung getroffen: bewusst mit Ihrem Vermögen und ihren finanziellen Ressourcen umzugehen. Und genau das ist wichtig und richtig, denn eine planbare Zukunft schafft Sicherheit. Doch welche Geldanlage ist die individuell Richtige? Welcher Finanz-Typ sind Sie? Und lohnt es sich überhaupt, auch bei Kleinbeträgen über ein Investment nachzudenken?

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Bild: stock.adobe.com
Für manche ist es ein Hobby, für die meisten aber notwendiges Übel: sich mit den eigenen Finanzen auseinandersetzen. Wer viel hat, verbindet mit dem Thema Geld selten negative Gefühle. Wer jedoch häufig am unteren Limit entlang schrammt, hat wenig Passion sich seinen Finanzen zu widmen. Doch für alle gilt gleichermaßen: ein bewusster, nachhaltiger und sorgfältiger Umgang mit Geld ist hilfreich und sinnvoll. Wer nur im Hier und Jetzt lebt, wird im Alter oftmals von den Versäumnissen der Vergangenheit eingeholt. Denn was heute bereits klar ist, wer sich ausschließlich auf Zahlungen der gesetzlichen Rentenkassen verlässt, wird es schwer haben, seinen gewohnten Lebensstandard zu halten. Viele scheuen sich trotz dieser Gewissheit davor, bereits jetzt vorzusorgen. Grund dafür ist oftmals der Irrglaube, dass monatlich hohe Beträge eingesetzt werden müssen, um sinnvoll Vermögen aufzubauen. Doch das ist ein Trugschluss, denn auch kleine Summen können bereits etwas bewirken. In jedem Fall gibt es für jede Art der Geldanlage, vor allem außerhalb des klassischen Sektors, gute Gründe.

Betrachten wir hier zum Beispiel den Wert-/Kaufkraftverlust mit einem Beispiel. Sie sparen jeden Monat 100 Euro. Gut gemacht. Aber: durch das niedrige Zinsniveau bleibt ihr Vermögen nahezu auf dem gleichen Stand. Die Preise jedoch steigen, egal ob für Lebensmittel, Miete oder PKW. Diese Verschiebung können Sie mit dem normalen „Sparstrumpf“ nicht auffangen.

Doch auch die Zinspolitik sollte Sie zum Umdenken bewegen. Klassische Sparbücher haben ausgedient. Und auch beim Tages- und Festgeld sind die Erträge nahezu null. „Schuld“ ist der Leitzins, welcher durch die Europäische Zentralbank festgelegt wird. Steht dieser auf Null oder sogar im Minus, kucken Sparer in die Röhre. Aktuell werden bei Bankguthaben sogar Gebühren und/oder Zinsen fällig, je nach Höhe.

Was ist eigentlich eine Geldanlage?

Einfach erklärt: all das, was nicht nur mit Geldaufbewahrung zu tun hat, sondern mit Vermehrung. Ein normales Girokonto ist daher keine Geldanlage, ein Sparbuch war es aber schon. Weit verbreitet sind Anlageformen wie Aktien, Investmentfonds und Immobilien. Geld lässt sich zudem in Lebensversicherungen, Bausparverträgen, Gemälde, Gold oder als Beteiligung einsetzen. Natürlich ergänzen die klassischen Portfolios auch immer wieder neue Möglichkeiten, wie zum Beispiel spekulative Ansätze, Kryptowährungen oder auch die bekannten und zwischenzeitlich beliebten ETFs - eine Übersicht an Brokern finden Sie unter brokererfahrungen24.de

Edelmetalle – die Klassiker unter den Geldanlagen 

Gold ist der Inbegriff von Luxus – und das schon seit Jahrtausenden. Gerade in Zeiten von Niedrigzinspolitik und Minuszinsen sehnen sich die Menschen nach Wohlstands- sowie Werterhalt und setzen vermehrt auf Gold, aber auch auf andere Edelmetalle wie beispielsweise Silber, Platin oder Palladium. Edelmetalle sind demnach nicht nur eine nachhaltige, sondern auch eine sichere Geldanlage für die Zukunft – denn ein Totalverlust ist bei dieser Investmentform ausgeschlossen. Auch wenn die Börsen international im Abwärtstrend sind, bleibt Gold meist wertstabil. Egal ob in Form von Münzen oder Goldbarren – jeder der sein Vermögen langfristig anlegen möchte, sollte sich mit dieser Form der Kapitalanlage vertraut machen. Gerade in aktuellen Zeiten, in welchen bedingt durch die vorherrschende Corona-Pandemie weltweit riesige Geldsummen im Umlauf sind, verstärkt die Sorge einer Inflation die Nachfrage nach sicheren Anlagen – warum dann nicht zum Edelmetall greifen? Derzeit boomt der Goldmarkt und der Trend ist weiterhin steigend. Damit der Einstieg in diese Investmentform gelingt, sollte stets auf einen Experten zurückgegriffen werden. Dank langjähriger Erfahrung ist hier jeder auf der sicheren Seite. Aufgrund der vielen genannten Vorteile eignen sich die Edelmetalle auch wunderbar als Geschenk.

Was ist ein ETF? 

Um die Begrifflichkeit kommt man kaum herum, wenn man sich mit dem aktuellen Finanzmarkt beschäftigt. „Exchange Traded Fund“ verbirgt sich hinter dem Kürzel und bedeutet so viel wie börsengehandelter Indexfond. Durch einen ETF ist ein Investment in ganze Märkte möglich und das mit nur einem Wertpapier. Gehandelt werden sie an der Börse und bieten damit mehrere Vorteile: hohe Flexibilität, hohe Liquidität und transparente Entwicklung. Investoren erwerben Anteile eines ETFs, die dann im Rahmen der gesamten Fondentwicklung steigen (aber natürlich auch fallen können). Grundsätzlich orientiert sich der Wert von ETFs an der Entwicklung des DAX, Anteile können also während des gesamten Börsentages gehandelt werden.  

Wichtige Grundregeln für Anleger

Höhere Rendite, höheres Risiko: Wer Risiko liebt, kann sich über höhere Gewinne freuen. Aber unter Umständen auch große Verluste einfahren. Risikobehaftete Invests sollten nie mit Geld getätigt werden, dass Sie dringend benötigen. 

Diversifikation: Mix it! Nur eine Branche, nur ein Produkt, nur eine Dienstleistung? Das liegt erfolgreichen Anlegern fern, denn sie minimieren ihr Risiko durch Streuung auf verschiedene Disziplinen und Segmente

Verfügbarkeit erhalten, Risiko senken, Rendite steigern: Ein Dreigespann? Nein – denn eine seriöse Anlage kann immer nur zwei dieser drei Punkte erfüllen. Entscheiden Sie, was Ihnen hiervon am wichtigsten ist. 

Richtig vorsorgen fürs Alter

Wenn es um das Thema Zukunft geht, ist das Thema Finanzen unumgänglich. Doch anders als Investitionen für schnell messbare Gewinne, ist eine zusätzliche Rentenabsicherung langfristig angelegt. Grundsätzlich steht die richtige Altersvorsorge aber immer auf drei Säulen: 

Basisabsicherung: Gesetzliche Rente, Rürup-Rente etc. 

Geförderte Vorsorge: Betriebliche Altersvorsorge, Riester-Rente

Private Vorsorge: Lebens- oder Rentenversicherungen, Fondssparpläne etc. 

Jede dieser drei Säulen ist ganz individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse auszurichten, wobei Säule eins wenig bis nicht variabel ist und durch gesetzliche Grundlagen definiert wird. Doch wie findet man heraus, wie viel Geld im Alter tatsächlich zur Verfügung steht und ob dies ausreicht? Natürlich ist eine solche Berechnung nur unter Annahmen und Vermutungen zu führen, denn eine wirkliche Sicherheit über die Entwicklungen der nächsten Jahrzehnte gibt es nicht. Doch mit ein paar Parametern kann man unkompliziert und relativ verlässlich ausloten, wie es um die eigene Altersvorsorge steht. 

Renteninformation durchlesen

Auf diesem Schriftstück der gesetzlichen Rentenversicherung ist genau niedergeschrieben, wie es um die aktuell angesparten Ansprüche steht und welche Entwicklungen zu erwarten sind. 

Delta zwischen Gehalt und Rente erkennen

Wie viel Geld steht Ihnen aktuell jeden Monat zur Verfügung? Welche Fixkosten müssen Sie davon bestreiten? Welche dieser Kosten bleiben auch über das Arbeitsleben hinaus bestehen? Welche Einbuße ergibt sich zwischen aktuellem Einkommen und späterer Rente?

Privates Vermögen betrachten 

Gibt es eine Immobilie, die im Eigenbesitz ist und bleiben soll? Kann diese in der Rente bezogen werden? Oder steht die Veräußerung von Immobilien an? All diese und weitere Vermögenswerte müssen in Ihrer Rechnung auf die Haben-Seite, um eine realistische Gegenüberstellung von Einnahmen und Kosten im Alter zu erhalten. 

Lücke schließen

Um ruhiger zu schlafen und später keine bösen Überraschungen zu erleben, gilt es nun die eventuell vorhandene Lücke dauerhaft zu schließen. Bedeutet: Wenn Sie unter aktuellen Aspekten in Ihrer Kalkulation ab dem ersten Tag ihrer Rente z.B. 500 Euro monatliches Einkommen weniger zur Verfügung hätten, ist die Zielfrage: Wie kann ich bis zum Renteneintritt diese Lücke durch Sparpläne, Investments, Fonds oder ähnliches schließen? Natürlich leuchtet hierbei ein, dass ein früherer Beginn der Ansparphase auch zu höheren Erträgen aus der Altersvorsorge führt. Aus diesem Grund pochen Eltern häufig bereits beim Berufsstart ihres Nachwuchses auf den Abschluss einer Lebensversicherung oder ähnlichem. 

Grundsätzlich raten Finanzexperten dazu, sich in jeder veränderten Lebenssituation wieder die Frage zu stellen, ob die Altersvorsorge noch den notwendigen Gegebenheiten entspricht. Eine 45-jährige alleinerziehende Mutter hat andere Bedürfnisse, als sie es noch mit 18 kurz nach ihrer Ausbildung hatte. Auch wenn die Bedürfnisse in die Zukunft kalkuliert und damit nicht bindend sind, sollte die Vorsorgesituation immer mal wieder auf den Prüfstand gestellt werden. Behilflich kann dabei ein Versicherungsmakler sein – ob einer Agentur zugehörig oder nicht an eine Gesellschaft gebunden. Grundsätzlich geht es beim Thema Finanzen vor allem auch um Vertrauen und das richtige Bauchgefühl. Auch eine Zweitmeinung kann häufig nicht schaden, um die wirklich richtige Planung auszuloten.

Fazit

Es lohnt sich immer, sich über den nachhaltigen und sinnvollen Umgang mit seinen finanziellen Ressourcen auseinanderzusetzen. Es gibt kein zu jung oder zu alt, denn Optimierung ist nahezu in allen Fällen möglich. Egal ob für schnelle hohe Renditen oder für langfristige, sicherere Erfolge – mit dem notwendigen Maß an Information und Absicherung steht einem klugen Investment nichts im Wege.