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Diese natürlichen Aphrodisiaka sind einen Versuch wert

Der Libido auf die Sprünge helfen

Im Alltagsstress kommt es leicht einmal vor, dass die Lust zu kurz kommt. Die Gedanken sind im Büro, der Körper produziert Stresshormone statt Testosteron, und fehlende Zeit für die Körperpflege wirkt sich stark negativ auf den Sexappeal aus. Da ist die Versuchung groß, der Libido ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Einschlägige Pflanzenpräparate gibt es zuhauf – in der Apotheke, in der Drogerie und natürlich erst recht in mehr oder weniger seriösen Online-Shops.

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Bild: stock.adobe / Eskymaks
Der gesunde Menschenverstand sagt, dass bei diesem Thema viel Geldmacherei betrieben wird. Und tatsächlich taugen viele Aphrodisiaka vor allem dazu, den Gewinn des Herstellers in die Höhe zu treiben. Es gibt aber durchaus natürliche Aphrodisiaka, die einen Versuch wert sind.

CBD

CBD ist eigentlich kein Aphrodisiakum im engeren Sinne. Aber da ohnehin viele Menschen schon ein Fläschchen davon im Badezimmerschrank haben, lohnt es sich trotzdem, den Stoff zu erwähnen. Denn oft steht der Lust außer etwas Stress gar nichts im Wege. Stresshormone wie Cortisol verändern die Vorgänge im zentralen Nervensystem und wirken sich auf die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin aus. Genau bei diesen Mechanismen kommt auch die Wirkung von CBD zum Tragen. Wenn es dank CBD gelingt, zu entspannen, kommt der Rest vielleicht von ganz allein.

Damiana

Unter den pflanzlichen Aphrodisiaka, die in der Apotheke verkauft werden, findet sich Damiana besonders häufig als Wirkstoff. Der Strauch aus der Gattung der Safranmalven stammt ursprünglich aus Südamerika, wo er schon lange als Heilpflanze genutzt wird. Angebliche nutzten die Maya das Kraut schon vor Jahrtausenden zur Luststeigerung. Bekannt ist, dass es die Durchblutung des Unterleibs und damit auch der Genitalien fördert. Außerdem deuten neuere Untersuchungen auch darauf hin, dass es sich auf den Spiegel der Geschlechtshormone auswirkt.

Ginseng

Auch der Ginseng hat eine lange Tradition als Heilpflanze, stammt aber vom anderen Ende der Welt. Er ist in den Gebirgsregionen Chinas und Koreas beheimatet und spielt in der chinesischen Heilkunde eine wichtige Rolle. Die wertvolle Wurzel gilt als Adaptogen, das gleich eine ganze Reihe von körperlichen Funktionen positiv beeinflusst. Ginseng sorgt anscheinend nicht nur für bessere Stimmung im Bett, er verbessert auch das Gedächtnis und das Immunsystem. Zudem ist er auch noch arm an Nebenwirkungen. Und warum kennt hierzulande dann kaum jemand Ginseng? Das dürfte vermutlich am stolzen Preis von mehreren hundert Euro pro Kilo liegen.

Yohimbin

Yohimbin wird aus der Rinde des afrikanischen Yohimbe-Baums gewonnen. Seine Wirkung als Aphrodisiakum ist zwar unumstritten, nicht aber die Verwendung. Denn es gibt eine ganze Reihe von Nebenwirkungen. Dazu gehören Schlaflosigkeit, Angst, Kopfschmerzen und Übelkeit. All das sind Dinge, die nicht gerade nach gutem Sex klingen. Bevor moderne Potenzmittel erfunden wurden, verordneten Ärzte Yohimbin oft bei Problemen im Bett. Heutzutage wird das Präparat nur noch in einer niedrigen Dosierung angewendet. Genauso wie andere Aphrodisiaka steigert Yohimbin unter anderem die Durchblutung und aktiviert den Kreislauf.

Wenn im Bett nichts los ist, hat das häufig tiefergreifende Ursachen wie Beziehungsprobleme oder zu viel Stress. Solange diese nicht behoben sind, gibt es aber durchaus ein paar pflanzliche Mittel, die dabei helfen können, in Liebesdingen in Schwung zu kommen.

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