Hochschule Augsburg: Brückenqualifizierung für Ingenieurinnen und Ingenieure startet als Intensivdurchgang

Die „Akademische Brückenqualifizierung International (ABI)"

Gut ausgebildete Akademikerinnen und Akademiker mit ausländischen Abschlüssen haben es nach wie vor häufig schwer auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Trotz Hochschulstudium im Heimatland, gestaltet sich die Suche nach einem entsprechenden Arbeitsplatz oft schwierig. Für Personen aus dem ingenieurwissenschaftlichen und technischen Bereich gibt es daher an der Hochschule Augsburg die „Akademische Brückenqualifizierung International (ABI)“.

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ABI-Teilnehmer während ihrer Abschlusspräsentation an der Hochschule Augsburg
Das Zertifikat startet zum Wintersemester in eine neue Runde. Dann findet das Studium erstmals unter der Woche statt. Die Studierenden durchlaufen die Seminare in nur drei Monaten. Bewerbungsschluss ist der 22. Juli 2018. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Homepage der Hochschule Augsburg unter www.hs-augsburg.de/Akademische-Brueckenqualifizierung-International-ABI oder per E-Mail an bewerbung.abi@hs-augsburg.de.

Projektarbeit und Sprachförderung

In diesem weiterqualifizierenden Studienangebot werden die Teilnehmenden dabei unterstützt, ihre Qualifikationen aus dem Ausland für einen Beruf in Deutschland auszubauen und zu reflektieren. Eine Kombination aus fachspezifischer Projektarbeit, berufsorientierter Sprachförderung und Förderung von Persönlichkeitskompetenzen bereitet die Arbeitssuchenden auf deren berufliche Zukunft vor. Zum Ende der Maßnahme verleiht die Hochschule Augsburg ein Zertifikat mit ECTS-Punkten. 

Gefördert wird die Brückenqualifizierung im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“