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Privates Camper-Sharing: “Airbnb für Campingbusse”

Ausgebaute Camper mieten auf Yescapa

Wer träumt eigentlich nicht von diesem Freiheitsgefühl? Ein Roadtrip im Campingbus oder Wohnmobil: Alle sieben Sachen dabei; dort halt machen, wo einen die Nase hinführt; zuhause in einem liebevoll ausgebauten Camper. Das geht ganz einfach, indem man online ein Wohnmobil mietet.

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Bild: © Yescapa
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Miet-Bulli von Fabio auf TeneriffaBild: © Yescapa
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Blauer T2-Bus von Fabio auf TeneriffaBild: © Yescapa
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Camper von Miriam auf MallorcaBild: © Yescapa
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Camper von Angelique, GroßbritannienBild: © Yescapa
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Camper von Nuno, LissabonBild: © Yescapa
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Miet-Bulli von Fabio auf TeneriffaBild: © Yescapa
Ähnlich wie bei Airbnb kann man über die Plattform Yescapa europaweit privat einen Campingbus oder ein Wohnmobil mieten. Hier das Wichtigste zum Trend des privaten Camper-Sharing.

Fabio ist Fotograf und lebt auf Teneriffa. Vor einigen Jahren hat er sich seinen Traum erfüllt und einen originalen roten T2-Bulli gekauft (s. Foto) - gewissermaßen die Koryphäe unter den Campingfahrzeugen. Um die Anschaffungskosten zu decken, vermietete er den Camper über die Plattform Yescapa an Reisende aus aller Welt. Inzwischen konnte er sich durch die Einnahmen einen zweiten Bulli in hellblau zulegen, den er liebevoll mit einer Innenverkleidung aus Holz versehen hat und über Yescapa vermietet. Fabio konnte sich seinen Traum erfüllen und Zusatzeinnahmen generieren; seine Mieter wiederum haben die Möglichkeit, einen unvergesslichen Roadtrip im Vintage-Bulli auf Teneriffa zu verbringen und ein Gefühl für das seit Jahren boomende Phänomen vanlife zu bekommen. Das Konzept heißt Camper-Sharing und wird von Jahr zu Jahr beliebter. 

Wo kann man privat einen Camper mieten?

Die größte Plattform für privates Camper-Sharing in Europa heißt Yescapa. Hier kann man privat Camper und Wohnmobile mieten - aktuell in Deutschland, Spanien, Frankreich, Portugal, Italien, Großbritannien und Belgien. Alle in diesem Artikel abgebildeten Fahrzeuge sind Wohnmobile, die auf Yescapa gemietet werden können. Dabei sind besonders die selbst ausgebauten Modelle beliebt. Mieten kann man direkt am Urlaubsziel (beispielsweise Fuerteventura, Lissabon, oder Marseille) oder man startet eine Reise im eigenen Land direkt von Zuhause aus.
 

Besonderheiten vom Camper-Sharing

Die Besonderheit am privaten Sharing - im Vergleich zu einer Anmietung bei einem Vermietunternehmen - ist ein Kontakt auf Augenhöhe mit dem Vermieter. Selbst meist erfahrene Globetrotter, geben die Vermieter ihren Mietern meist wertvolle Reisetipps mit auf den Weg. Fabio beispielsweise hat für seine Mieter auf Teneriffa ein kleines Willkommenspaket zusammengestellt, in dem neben Fahrzeuginformationen auch Geheimtipps für den perfekten Roadtrip auf der Insel enthalten sind.
Zudem ist es im Vergleich zur gewerblichen Anmietung in der Regel auch deutlich günstiger, privat ein Wohnmobil zu mieten. Zusatzequipment wie Campingsessel, Kindersitze oder Geschirr und Kochutensilien werden von den Vermietern kostenfrei zur Verfügung gestellt.
 

Wie funktioniert das Ganze?

Diejenigen, die mit Sharing-Plattformen wie Airbnb vertraut sind, werden keine Probleme haben: Ganz einfach ein Profil erstellen, den Wunsch-Camper mit entsprechenden Filterfunktionen finden (Zeitraum, Preis, Schlafplätze etc) und eine Reservierungsanfrage stellen. Die Nutzung der Plattform ist kostenfrei und es können bis zu 5 unverbindliche Anfragen gestellt werden. Anschließend tritt man mit dem Vermieter in Kontakt und dieser nimmt die Buchungsanfrage an. In einem letzten Schritt wird die Reservierung über die Plattform bezahlt und damit ist der Camper verbindlich gebucht und für den Mieter reserviert.

Camper-Sharing im Corona-Sommer

Gerade in diesem Sommer bietet sich Camper-Sharing als eine der wenigen Corona-kompatiblen Reiseformen an. Im Wohnmobil ist man autonom und fernab von Menschenansammlungen unterwegs, versorgt sich selbst und kann die Distanz zu anderen weitgehend reduzieren. Sollte ein Zielort überfüllt sein oder die Anforderungen nicht erfüllen, kann völlig flexibel und selbstbestimmt die Reiseroute geändert werden. Immer der Nase nach.