Das Budapester Puppenmuseum live heißt: Eine aufwendig inszenierte Licht- und Nebelshow, eine Choreo und Charaktere mit Geschichte. Die Band, ein „Konglomerat suchender Seelen für Suchende“, erklärt es Sänger U. Albin Konrady im AJ-Interview poetisch, entzieht sich gängigen Genres: weder Gothic noch Rock, Heavy Metal, Schlager. Zwischen Theaterrock, Gothic-Elementen, Grusel, Kitsch, Frivolität, Offenheit erschaffen sie ein Bühnenerlebnis, das Erinnerungen an die Ästhetik der 70er-Jahre à la Alice Cooper oder Rocky Horror Picture Show wachruft – ohne sie zu kopieren.