
Bild: Heike Bogenberger
Brechthaus Augsburg
Auf dem Rain 786152 Augsburg
„Im Dickicht lebt es sich leichter“ – Eine Lesung über Poesie, Gesellschaft und Digitalität
In seinen Gedichten verbindet Florian Birnmeyer aufmerksame Naturbeobachtungen mit städtischem Lebensgefühl, Mythos mit Social Media und persönliche Einblicke mit gesellschaftlichen Fragen. Seine Texte erzählen von Liebe und Abschied, vom Unterwegssein und Ankommen, vom Wunsch nach Stille im digitalen Lärm und von der Suche nach Orientierung in einer krisengeprägten Gegenwart.
Die Lesung lädt dazu ein, gemeinsam über Poesie, Sprache, Digitalität und das Leben dazwischen nachzudenken.
Florian Birnmeyer lebt seit 2010 in der Metropolregion Nürnberg, zunächst in Erlangen, seit 2022 in Nürnberg. Er studierte französische und lateinische Philologie in Erlangen und Paris. Heute unterrichtet er Französisch und Latein an einem Nürnberger Gymnasium und forscht im Rahmen seiner Dissertation zur romanischen Sprachwissenschaft.
Neben seiner Lehrtätigkeit schreibt er Gedichte, Kurztexte und Rezensionen. 2023 erschien sein Gedichtband „Storchenstolz“, 2025 folgte „Im Dickicht lebt es sich leichter“ im Geest-Verlag.



