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Müllers Malsaal
Neben seiner Tätigkeit als Kammerschauspieler am Theater Augsburg zeigt er seit 2016 fast wöchentlich im Feuilleton der „Augsburger Allgemeinen Zeitung“ in ironischer Weise das Augsburger Alltagsleben von einer neuen Seite. Ein kleiner Ausschnitt seiner Karikaturen aus „Müllers Malsaal“ wird im Museumscafé des Schaezlerpalais gewürdigt. Herzliches Lachen erwünscht!
Herzliche Einladung zur Eröffnung der neuen Ausstellung „Müllers Malsaal – Augsburger Karikaturen von Klaus Müller“ an alle Interessierten am Donnerstag, 12. März, um 18 Uhr im Museumscafé des Schaezlerpalais.
Künstlerbiographie
Klaus Müller (*1961 in Bad Hersfeld in Hessen)
Aus einer katholisch geprägten Familie stammend, studierte Klaus Müller zunächst in Fulda und München katholische Theologie mit Studienabschluss. Nach dem Studium wechselte er an das Max Reinhard Seminar für Schauspiel und Regie in Wien. Erste Engagements erhielt er nach seinem Abschluss unter anderem am Wiener Burgtheater, und bei den Salzburger Festspielen.
Seit 1996 ist er festes Mitglied des Theaters, später des Staatstheaters Augsburg. Unter fünf Intendanten spielte er bislang etwa 150 Rollen. 2006 erhielt er wegen seiner Vielseitigkeit den Augsburger Theaterpreis. Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und das Staatstheater ehrten ihn als Ausnahmekünstler im Jahr 2025 mit dem Ehrentitel „Bayerischer Kammerschauspieler“.
Nebenberuflich arbeitet Klaus Müller bereits seit Studienzeiten als Illustrator und Cartoonist. Für seine Zeichnungen fixiert seine Idee zunächst zeichnerisch mit dem Bleistift. Diese Zeichnung wird dann mit dem schwarzen Stift konturiert und um Textblasen sowie Erläuterungstexte ergänzt. Zuletzt wird sie koloriert, gescannt und an die Redaktion der Augsburger Allgemeinen Zeitung übersandt. Im Feuilleton erfreuen die feinen Beobachtungen dann die Leserschaft der Wochenend-Ausgabe.




