Stadt Ulm begrüßt neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger
Oberbürgermeister Martin Ansbacher würdigte in seiner Ansprache die Entscheidung der Anwesen- den, die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen, als wichtigen Schritt, sowohl für die Einzelnen als auch für die Stadtgesellschaft. „Wenn Menschen die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen, dann ist das weit mehr als ein formaler Akt. Es ist ein bewusstes Bekenntnis zu einem Staat, zu ei- ner Gesellschaft und zu einer Werteordnung“, betonte der Oberbürgermeister.
Im Jahr 2025 wurden in Ulm 716 Menschen eingebürgert. Jede einzelne dieser Entscheidungen stehe für den Wunsch, Teil der Gesellschaft zu sein und Verantwortung zu übernehmen. Zugleich unterstrich der Oberbürgermeister die Bedeutung des gegenseitigen Miteinanders: Einbürgerung sei kein Endpunkt, sondern ein Anfang aktiver Teilhabe.
Mit der Einbürgerung wachse die Stadt nicht nur zahlenmäßig, sondern auch an Vielfalt, Erfahrun- gen und Perspektiven, so der Oberbürgermeister. Er ermutigte die Neubürgerinnen und Neubürger, sich aktiv in das gesellschaftliche Leben einzubringen und die demokratischen Möglichkeiten zu nutzen.
Persönliche Einblicke boten Menschen, die ihren Weg zur Einbürgerung schilderten. Ein besonderes Angebot war dabei wieder die Fotobox, in der die neuen Bürgerinnen und Bürger Erinnerungsfotos an diesen bedeutenden Tag aufnehmen konnten.





