Kolumne „See Mannsgarn“ Wer bin ich im Herzen?
Schönwörterey
Moin Du Rabauke, Leinen los zu „Seemannsgarn“ – Vol. 32! Wie wundervoll, dass Du hier bist! Ich begrüße Dich von Herzen im Jahr 2026.
Der Winter ist die Zeit der Stille. Zeit, sich selbst leise zu begegnen. Kraft zu schöpfen. Sich zu nähren. Zu schlafen. Die Natur macht es uns vor. Wir hören oft nur nicht mehr hin. Oder haben gar nicht mehr auf unserem LED-beleuchteten Schirm, dass die Natur uns überhaupt etwas beibringen kann.
Doch das tut sie. Und sie sagt:
„Ruhig. Wo willst Du hinrennen? Wo schaust Du überall hin?
Siehst Du pulsierendes Leben da draußen in der Natur? Nein. Hör auf zu Suchen.“
„Sei leise und finde.“
Ich meine damit nicht, dass wir uns zu Hause einschließen und nur noch vor uns hinstarren sollen.
Ich meine damit das Bewusstsein, dass Dich keiner hetzt – außer Du selbst. Denn die Natur zeigt Dir mit ihrem Takt lebensnah, was jetzt dran ist:
Innenkehr, Kraft tanken, Selbstfürsorge, das Wesentliche: DU selbst.
Kümmere Dich zum Start des Jahres gut und mehr als sonst um Dich selbst und frage Dich ganz ehrlich:
Was will ich wirklich? Die meisten können diese Frage nicht beantworten. Wir wissen oft, was wir nicht wollen.
Oder wir wollen Dinge, die wir glauben zu wollen, weil andere sie wollen und uns damit erhoffen, endlich glücklich zu werden.
Die Frage, die VOR „Was will ich wirklich“ kommt, ist:
„Wer bin ich wirklich?“
Wenn Du Dich spürst und fühlst, wie Du wirklich gemeint bist, dann kommen meist ganz andere Antworten auf die Frage „Was will ich?.“ Denn dann bist Du mit Deinem Herzen verbunden. Und das Herz ist der Kompass in Deinem Leben. Das Herz gibt die Richtung an. Weist Dir den Weg. Der Verstand setzt um. Grandios kann er das. Aber anführen kann er nicht. Er führt Dich von Dir weg anstatt zu Dir hin. Und dann fragen wir uns, wer wir eigentlich sind. Und wissen nicht, was wir wollen. Kommt Dir das bekannt vor? Alles zu haben und sich leer zu fühlen? Oder zu spüren, dass da etwas in Dir vor sich geht, obwohl im Außen „alles normal“ ist? Bye the way der Hauptgrund, wieso wir uns so gut ablenken. Denn die meisten fühlen sich in der Stille unwohl. Also muss schnell was her, was sich besser anfühlt. Doch das uns genau diese Taktik von dem magischsten Geschenk fernhält, dass wir uns vorstellen können, wissen die Wenigsten:
DICH selbst in Frieden, in Ruhe, in Gelassenheit, in Freude und in Liebe wieder ganz zu fühlen.
Es liegt ein ganzes Jahr vor uns, in dem alles passieren kann.
Also lass uns gemeinsam auf diese Reise gehen. Alles ist möglich!
Für Dich und für mich.
Und ich glaube fest daran, dass es fabelhaft wird!
In unbändiger Zuversicht,
Deine Steffi
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Ich freue mich auf Dich!




