Mini-Ofen mit Hype-Faktor: Was hinter dem Erfolg des Airfryers steckt

Knusprig ohne Öl

Heißluft statt Ölbad: Kaum ein Küchengerät hat in den vergangenen Jahren einen solchen Aufschwung erlebt wie der Airfryer. Auf sozialen Netzwerken werden knusprige Pommes, knackiges Gemüse, goldbraune Hähnchenteile und sogar Aufläufe oder Nachspeisen aus dem kleinen Gerät millionenfach geteilt. Hersteller werben wiederum mit fettärmerem Genuss und schneller Zubereitung. Ist der Hype um den Airfryer also gerechtfertigt?

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Bild: stock.adobe
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Rezept 1: Knusprige Mozzarella-Sticks aus dem Airfryer (Vorspeise)Bild: KI
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Rezept 2: Saftige BBQ-Hähnchenbrust aus dem Airfryer (Hauptgericht)Bild: KI
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Rezept 3: Knusprige BBQ-Kartoffelspalten aus dem Airfryer (Beilage)Bild: KI
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Rezept 4: Knuspriges Knoblauch-Gemüse aus dem Airfryer (Beilage)Bild: KI
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Rezept 5: Schokoladen-Lava-Cake aus dem Airfryer (Nachspeise)Bild: KI
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Rezept 6: Herzhafte Paprika-Spinat-Ei-Muffins aus dem Airfryer (Snack oder Frühstück)Bild: KI
Die Zahlen sprechen für sich: Laut dem Marktforschungsunternehmen NIQ wurden 2025 in Deutschland 5,8 Millionen Heißluftfritteusen verkauft, 2019 waren es noch 1,3 Millionen. Der Airfryer hat sich damit innerhalb weniger Jahre vom Nischenprodukt zum Massenartikel entwickelt.
 
Diese starke Nachfrage spiegelt sich längst auch im Handel wider. In Buchhandlungen sind Kochbücher speziell für den Airfryer prominent platziert, Lebensmittelhändler bieten eigene Tiefkühlprodukte, Gewürzmischungen oder Zubehör an, die ausdrücklich für die Zubereitung im Heißluftgerät beworben werden. Markenhersteller weisen in Anzeigen oder auf Verpackungen darauf hin, dass ihre Produkte „auch für den Airfryer“ geeignet sind. Und manche Influencer sowie Hobbyköche auf Social Media essen teilweise nur noch Gerichte aus dem Airfryer – sowohl süß als auch herzhaft und zu jeder Tageszeit.
 
Was genau ist ein Airfryer?
Ein Airfryer ist im Kern ein kompaktes Heißluftgerät. Technisch arbeitet er mit einem Heizelement und einem leistungsstarken Ventilator, der die heiße Luft mit hoher Geschwindigkeit im Garraum zirkulieren lässt. Dieses Prinzip der Konvektion ist auch aus Umluftbacköfen bekannt. Der Unterschied liegt vor allem in der Größe: Der Garraum ist deutlich kleiner, die Luftzirkulation intensiver, die Aufheizzeit meist kürzer.
 
Im Gegensatz zur klassischen Fritteuse wird das Gargut nicht in heißem Öl gebadet. Stattdessen genügt oft eine sehr geringe Menge Öl oder – bei manchen Speisen – gar keines. Durch die starke Luftbewegung verdampft Feuchtigkeit an der Oberfläche schneller, es bildet sich eine trockene, gebräunte Kruste. Die Bräunung entsteht, wie beim Backen oder Braten, durch die sogenannte Maillard-Reaktion zwischen Aminosäuren und Zuckern.
 
Gesundheit: Weniger Fett – aber automatisch besser?
Ein zentrales Verkaufsargument vieler Hersteller ist der geringere Fettgehalt der Speisen. Tatsächlich benötigen Pommes oder Nuggets im Airfryer in der Regel deutlich weniger zusätzliches Öl als in einer herkömmlichen Fritteuse. Das Bundeszentrum für Ernährung weist darauf hin, dass sich durch die Zubereitung mit Heißluft im Vergleich zum Frittieren im Öl Kalorien einsparen lassen, weil weniger Fett aufgenommen wird.
 
Allerdings bedeutet weniger Fett nicht automatisch „gesund“. Entscheidend bleiben die verwendeten Zutaten. Tiefgekühlte Pommes oder panierte Fertigprodukte bleiben stark verarbeitet, unabhängig von der Zubereitungsmethode. Auch beim Airfryer entstehen bei stärkehaltigen Lebensmitteln wie Kartoffeln bei hohen Temperaturen Bräunungsprodukte wie Acrylamid. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt generell, Kartoffelprodukte nicht zu stark zu bräunen und eher goldgelb statt dunkelbraun zu garen, um die Acrylamidbelastung möglichst gering zu halten. Der Airfryer verändert somit die Fettmenge, nicht jedoch grundsätzlich die ernährungsphysiologische Qualität eines Lebensmittels.
 
Was kann ein Airfryer – und wo liegen die Grenzen?
Seine größten Stärken spielt der Airfryer bei allem aus, was knusprig werden soll. Tiefkühlpommes, Kroketten oder Nuggets gelingen in der Regel schnell und gleichmäßig gebräunt. Auch frische Kartoffelspalten oder gewürfeltes Ofengemüse profitieren von der intensiven Heißluftzirkulation. Brokkoli, Blumenkohl oder Paprika entwickeln Röstaromen, ohne in Öl zu schwimmen.
 
Fleisch und Fisch lassen sich ebenfalls gut zubereiten. Hähnchenschenkel oder -flügel werden außen knusprig, innen saftig, wenn Garzeit und Temperatur stimmen. Lachsfilets oder Frikadellen gelingen in überschaubaren Portionen zuverlässig. Auch vegetarische Alternativen wie Tofu oder Halloumi profitieren von der trockenen Hitze, die eine feste Kruste erzeugt.
 
Darüber hinaus eignet sich das Gerät zum Aufbacken von Brötchen oder zum Erwärmen von Resten. Pizza vom Vortag wird im Airfryer oft schmackhafter als in der Mikrowelle, weil die Feuchtigkeit entweichen kann. In kleinen Backformen lassen sich sogar Muffins oder kleine Kuchen zubereiten, sofern sie in geeigneten hitzebeständigen Formen stehen.
 
Die Grenzen zeigen sich jedoch ebenso deutlich. Größere Mengen müssen aus Platzgründen meist in mehreren Durchgängen gegart werden. Für große Braten oder umfangreiche Ofengerichte ist das Gerät daher nur eingeschränkt geeignet. Flüssige Speisen wie Suppen oder Eintöpfe sind grundsätzlich ungeeignet, da sie einen geschlossenen Topf und eine andere Hitzeverteilung erfordern.
 
Auch sehr flüssige Teige ohne Form funktionieren nicht. Ohne Backform würde der Teig durch den Garkorb laufen. Zudem ersetzt der Airfryer keine klassische Fritteuse, wenn es um stark öltypische Texturen geht. Die charakteristische, von Öl durchzogene Kruste etwa bei klassischen Pommes aus der Fritteuse oder bei bestimmten Backwaren wird mit Heißluft nicht vollständig erreicht. Panaden ohne zumindest eine dünne Ölschicht können trocken wirken.
 
Energieverbrauch und Effizienz
Ein häufig genanntes Argument zugunsten des Airfryers ist der geringere Energiebedarf. Durch den kleineren Garraum muss weniger Luft erhitzt werden als in einem großen Backofen, zudem entfällt meist eine lange Vorheizphase. Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass kleinere Geräte bei kleinen Portionen tatsächlich effizienter sein können, weil sie schneller aufheizen und kürzere Garzeiten ermöglichen.
Der Vorteil gilt jedoch vor allem für Einzelportionen oder kleine Mengen. Sobald mehrere Durchgänge nötig sind, relativiert sich der Effekt. Ein moderner Backofen mit Umluft kann größere Portionen in einem Arbeitsgang garen und dadurch insgesamt wirtschaftlicher sein. Der Effizienzgewinn des Airfryers ist daher weniger grundsätzlich als situationsabhängig: Er liegt in der schnellen Zubereitung kleiner Mengen, nicht in der Versorgung größerer Haushalte.

Kosten, Reinigung und Alltagstauglichkeit
Die Anschaffungskosten für Airfryer variieren je nach Größe, Leistung und Ausstattung deutlich. Einfache Geräte mit kleinerem Garraum sind im Handel häufig ab etwa 60 bis 100 Euro erhältlich. Modelle mit größerem Fassungsvermögen, mehreren Garkörben oder zusätzlichen Programmen liegen meist zwischen 150 und 300 Euro, vereinzelt auch darüber. Damit bewegen sich Airfryer preislich im Bereich anderer elektrischer Küchengeräte wie Mikrowellen oder Kaffeevollautomaten im Einstiegssegment.
 
In der Handhabung gelten Airfryer als vergleichsweise unkompliziert. Viele Geräte verfügen über voreingestellte Programme für gängige Speisen. Der Garkorb und andere herausnehmbare Teile sind häufig spülmaschinengeeignet, was die Reinigung erleichtert. Dennoch sammelt sich durch Fett- und Bratensaftreste Verschmutzung an, die regelmäßig entfernt werden muss.
 
Nicht zu unterschätzen sind Platzbedarf und Lautstärke. Ein Airfryer benötigt eine feste Stellfläche in der Küche und erzeugt durch den Ventilator ein deutlich hörbares Betriebsgeräusch. In kleinen Küchen kann das Gerät schnell dominieren, insbesondere wenn bereits mehrere andere Küchengeräte vorhanden sind.
 
Für wen lohnt sich ein Airfryer und bleibt der Trend dauerhaft?
Besonders sinnvoll erscheint der Einsatz in kleinen Haushalten, in denen regelmäßig einzelne Portionen zubereitet werden. Auch wer wenig Zeit hat und schnell gute Ergebnisse erzielen möchte, profitiert von kurzen Aufheiz- und Garzeiten. In Haushalten mit großem Backofen, der ohnehin regelmäßig genutzt wird, kann der Mehrwert geringer ausfallen.
 
Der Airfryer ersetzt weder Herd noch Backofen vollständig. Er ist vielmehr eine Ergänzung mit klar definierten Stärken: kompakt, schnell, gut für knusprige Speisen in überschaubaren Mengen. Wer häufig große Familienportionen oder klassische Ofengerichte zubereitet, wird weiterhin auf größere Geräte angewiesen sein.
 
Ob der Airfryer dauerhaft seinen festen Platz in deutschen Küchen behält, ist offen. Aus Sicht von Marketingforschern verkörpert das Gerät vor allem ein Komfort-Upgrade: Es verbindet Effizienz, Gesundheitsversprechen und einfache Bedienung – Eigenschaften, die gut in einen beschleunigten Alltag passen. Zugleich zeigt der Blick auf frühere Küchentrends wie Brotbackautomaten, Eis- und Popcornmaschinen sowie Smoothie- und Sandwich-Maker, dass nicht jedes populäre Gerät langfristig unverzichtbar bleibt. Der Airfryer ist weder Revolution noch überflüssiges Gimmick, sondern eine funktionale Ergänzung mit klaren Stärken – und ebenso klaren Grenzen.
 
Fazit
Der Airfryer ist kein Wundermittel, aber auch kein reines Trendprodukt. Technisch betrachtet handelt es sich um einen leistungsstarken Mini-Umluftofen, der Speisen mit wenig zusätzlichem Fett knusprig zubereiten kann. Vorteile zeigen sich vor allem bei kleinen Portionen und bei Gerichten, die von intensiver Heißluftzirkulation profitieren. Grenzen bestehen bei großen Mengen, sehr flüssigen Speisen und bei Texturen, die klassisches Frittieren im Öl erfordern. |Text: Vera Mergle

Rezept 1: Knusprige Mozzarella-Sticks aus dem Airfryer (Vorspeise)

Zutaten (für 4 Portionen):
  • 400 g Mozzarella (am Stück oder als Sticks)
  • 2 Eier
  • 4 EL Mehl
  • 100 g Paniermehl
  • 1 TL italienische Kräuter
  • Salz und Pfeffer
  • Optional: etwas Olivenöl zum Besprühen
Zubereitung:
  1. Mozzarella in Sticks schneiden (ca. 1-1,5cm breit) und ca. 30 Minuten einfrieren (wichtig, damit sie nicht auslaufen).
  2. Mehl in eine Schüssel geben. Eier verquirlen. Paniermehl mit Kräutern, Salz und Pfeffer mischen.
  3. Mozzarella erst in Mehl, dann in Ei und anschließend in Paniermehl wenden (für extra Knusprigkeit doppelt panieren).
  4. Airfryer auf 180 °C vorheizen. Sticks in den Korb legen und leicht mit Öl besprühen.
  5. 6–8 Minuten goldbraun backen. Sofort mit Tomatensauce o. Ä. servieren.

Rezept 2: Saftige BBQ-Hähnchenbrust aus dem Airfryer (Hauptgericht)

Zutaten (für 4 Portionen):
  • 4 Hähnchenbrustfilets
  • 3 EL BBQ-Sauce
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL Paprikapulver
  • ½ TL Knoblauchpulver
  • Salz und Pfeffer
Zubereitung:
  1. BBQ-Sauce mit Olivenöl, Paprikapulver, Knoblauch, Salz und Pfeffer verrühren.
  2. Hähnchen rundum mit der Marinade bestreichen und 20–30 Minuten ziehen lassen.
  3. Airfryer auf 180 °C vorheizen. Hähnchen in den Korb legen (nicht überlappen).
  4. 15–18 Minuten garen, bis das Fleisch durchgegart ist (Kerntemperatur 75 °C).

Rezept 3: Knusprige BBQ-Kartoffelspalten aus dem Airfryer (Beilage)

Zutaten (für 4 Portionen):
  • 800 g festkochende Kartoffeln
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
  • ½ TL Knoblauchpulver
  • ½ TL Zwiebelpulver (optional)
  • Salz und Pfeffer
  • Optional: 1 TL BBQ-Gewürz oder etwas Rosmarin
Zubereitung:
  1. Kartoffeln waschen und in Spalten schneiden (mit Schale, wenn gewünscht).
  2. Mit Olivenöl, Paprikapulver, Knoblauch, Salz, Pfeffer und optionalem BBQ-Gewürz vermengen.
  3. Airfryer auf 190 °C vorheizen. Kartoffelspalten in den Korb geben (nicht zu voll, ggf. in zwei Durchgängen).
  4. 18–22 Minuten garen, zwischendurch einmal schütteln, bis sie goldbraun und knusprig sind.
  5. Heiß zum BBQ-Hähnchen servieren – optional mit Sour Cream oder Kräuterquark.

Rezept 4: Knuspriges Knoblauch-Gemüse aus dem Airfryer (Beilage)

Zutaten (für 4 Portionen):
  • 1 Zucchini
  • 1 rote Paprika
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 150 g Champignons
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL italienische Kräuter
  • 1 TL Knoblauchpulver oder 1 frische Knoblauchzehe (gehackt)
  • Salz und Pfeffer
  • Optional: 30 g geriebener Parmesan oder Feta
Zubereitung:
  1. Gemüse waschen. Zucchini in Scheiben, Paprika in Streifen, Zwiebel in Spalten und Champignons halbieren.
  2. Alles in eine große Schüssel geben und mit Olivenöl, Kräutern, Knoblauch, Salz und Pfeffer vermengen.
  3. Airfryer auf 180 °C vorheizen. Gemüse in den Korb geben (nicht zu voll, ggf. in zwei Durchgängen garen).
  4. 12–15 Minuten garen, zwischendurch einmal schütteln, bis das Gemüse weich und leicht gebräunt ist.
  5. Optional mit Parmesan oder Feta bestreuen und warm servieren.

Rezept 5: Schokoladen-Lava-Cake aus dem Airfryer (Nachspeise)

Zutaten (für 4 Portionen):
  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 80 g Butter
  • 2 Eier
  • 50 g Zucker
  • 30 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • Optional: etwas Butter und Kakao für die Förmchen
Zubereitung:
  1. Schokolade und Butter vorsichtig über dem Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen und kurz abkühlen lassen.
  2. Eier mit Zucker und Salz cremig verrühren. Die geschmolzene Schokolade unterrühren, anschließend das Mehl unterheben.
  3. Vier kleine ofenfeste Förmchen einfetten und mit etwas Kakao ausstäuben. Teig gleichmäßig einfüllen.
  4. Airfryer auf 180 °C vorheizen. Förmchen in den Korb stellen.
  5. 7–9 Minuten backen – außen fest, innen noch weich und flüssig.
  6. Kurz 1–2 Minuten ruhen lassen, dann vorsichtig stürzen und warm servieren (z. B. mit Puderzucker, Beeren oder Vanilleeis).

Rezept 6: Herzhafte Paprika-Spinat-Ei-Muffins aus dem Airfryer (Snack oder Frühstück)

Zutaten (für 8 Muffins):
  • 5 Eier
  • 4 EL Milch oder Sahne
  • 1 rote Paprika
  • 1-2 Handvoll frischer Spinat
  • 8 Cherrytomaten
  • 60 g Feta
  • Salz und Pfeffer
  • Etwas Öl zum Einfetten
Zubereitung:
  1. Eier in einer Schüssel aufschlagen. Milch oder Sahne, Salz und Pfeffer dazugeben und alles gut verquirlen.
  2. Paprika in kleine Würfel schneiden. Spinat grob hacken. Cherrytomaten halbieren. Feta zerbröseln.
  3. Silikon-Muffinförmchen leicht einfetten. Paprika, Spinat und Tomaten gleichmäßig auf die Förmchen verteilen und mit Feta bestreuen.
  4. Die Eiermasse vorsichtig einfüllen. Förmchen nur zu etwa ¾ füllen, da die Masse beim Garen aufgeht.
  5. Airfryer auf 160 °C vorheizen. Muffinförmchen in den Korb stellen (nicht stapeln) und 11–13 Minuten garen, bis die Masse vollständig gestockt ist.
  6. 2–3 Minuten abkühlen lassen, vorsichtig aus den Förmchen lösen und warm oder kalt servieren.