Oberbürgermeister Martin Ansbacher zu Besuch in der Kulturabteilung

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Bild: Stadt Ulm
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Bild: Stadt Ulm
Kultur macht Ulm lebendig: mit Theatern, Museen, Musik und zahlreichen Projekten. Die städtische Kulturabteilung sorgt mit ihrer Schnittstellen-Arbeit dafür, dass Kulturschaffende die nötige Infrastruktur vorfinden.

Oberbürgermeister Martin Ansbacher hat sich bei seinem Besuch in der Abteilung am 5. Februar 2026 persönlich ein Bild von der Arbeit der 13 Mitarbeitenden gemacht. Dabei wurden die Planungen der kommenden Jahre vorgestellt. Dazu gehören Großprojekte wie das Münsterjubiläum 2027, aber auch langfristige kulturelle Initiativen. Aktuelle Projekte sind beispielsweise „Ulmer Denkanstöße“, „Open Tower“, „Stürmt die Burg“, die Kulturnacht, „kreativbleibe“, „dialoguing arts“ und Kultur in Ulm.

Die Kulturabteilung versteht sich als Bindeglied zwischen der Stadtverwaltung, den Kulturträgern, freien Kunst- und Kulturschaffenden sowie der Bürgerschaft. Sie vermittelt und moderiert als zentraler Knotenpunkt im Netzwerk der lokalen Kulturszene, organisiert kulturelle Schwerpunktveranstaltungen, gestaltet übergreifende Marketingaktionen, initiiert Projekte zur kulturellen Bildung und begleitet Prozesse der Kulturentwicklung.

Dabei fördert und unterstützt sie partnerschaftlich Kunst- und Kultureinrichtungen, betreut Einrichtungen wie das Alte Theater und arbeitet eng mit dem Stadtverband für Musik und Gesang, dem Verein Jugendförderung und der Förderkasse Teutonia zusammen. Die Abteilung möchte außerdem Synergien zwischen Kunst, Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik schaffen. Diversität, Inklusion und Nachhaltigkeit sind dabei Leitlinien.

„Kultur macht Ulm zu dem, was es ist. Sie bietet weit mehr als Unterhaltung. Dafür müssen aber die richtigen Rahmenbedingungen gegeben sein. Insofern freue ich mich, dass unsere Kulturabteilung mit viel Expertise und Herzblut die kulturelle Landschaft in Ulm pflegt“, sagte Oberbürgermeister Martin Ansbacher.