Wenn die Seele eines Kindes verletzt ist, können manchmal Tiere den Weg zurück zeigen
Auf dem Krümelhof in Augsburg finden traumatisierte Kinder einen geschützten Ort voller Vertrauen, Ruhe und Hoffnung – zwischen geretteten Tieren, pädagogischer Begleitung und Menschen, die niemals aufgegeben haben.
Manche Orte erkennt man nicht daran, was man sieht, sondern daran, was man fühlt. Der Krümelhof in Augsburg ist so ein Ort. Wer das Gelände betritt, lässt für einen Moment die Hektik des Alltags hinter sich. Zwischen Tierstimmen, Natur und der besonderen Ruhe des Hofes entsteht ein Gefühl von Sicherheit – etwas, das für viele Kinder, die hierherkommen, nicht selbstverständlich ist. Denn hinter den Toren des Krümelhofs geht es um weit mehr als Tiere. Hier finden Kinder und Jugendliche Unterstützung, die schwere Erfahrungen machen mussten. Kinder, deren Vertrauen verletzt wurde. Kinder, die mit traumatischen Erlebnissen, Vernachlässigung, psychischen Belastungen oder besonderen Herausforderungen wie Autismus, ADS oder ADHS leben. Der Krümelhof zeigt einen besonderen Weg: Nicht jedes Kind kann sofort erzählen, was passiert ist. Nicht jede Verletzung ist sichtbar. Doch manchmal beginnt Veränderung dort, wo keine Fragen gestellt werden. Bei einem Tier, das einfach da ist. Bei einem Moment der Ruhe. Bei einer Begegnung, in der Vertrauen langsam wieder wachsen darf. Zwischen geretteten Tieren und engagierten Menschen entsteht hier ein geschützter Raum, der Hoffnung gibt. Ein Ort, an dem Kinder nicht auf das reduziert werden, was ihnen passiert ist, sondern darauf gesehen werden, was sie noch werden können.
Obwohl wir uns nur wenige Minuten von der Stadt entfernt befinden, scheint die Welt plötzlich langsamer zu werden. Der Asphalt liegt hinter uns. Statt hupender Autos hört man das leise Blöken eines Schafes. Ein Esel schnaubt. Irgendwo flattert ein Huhn über den Hof. Das Rascheln der Bäume mischt sich mit dem zufriedenen Kauen einer Kuh. Es riecht nach Heu, nach Holz, nach Erde – nach Leben.
Es ist eine Atmosphäre, die man heute nur noch selten findet. Und doch ist genau dieser Ort für viele Menschen weit mehr als ein Bauernhof. Er ist Hoffnung.
Während Besucher vielleicht zunächst nur Tiere sehen, geschieht hier Tag für Tag etwas, das man nicht fotografieren kann. Vertrauen wächst. Langsam. Behutsam. Fast lautlos.
Der Krümelhof ist ein Ort für tiergestützte Pädagogik und Therapie. Hierher kommen Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die oft mehr erlebt haben, als ein Mensch jemals erleben sollte. Kinder, die Opfer sexualisierter Gewalt geworden sind. Kinder, die Vernachlässigung erfahren haben. Jugendliche, die mit schweren seelischen Verletzungen kämpfen. Menschen mit Autismus, ADHS, ADS oder anderen körperlichen und psychischen Einschränkungen.
Viele von ihnen haben einen langen Weg hinter sich. Therapien Kliniken. Gespräche.
Unzählige Versuche, das Unbegreifliche in Worte zu fassen. Doch manchmal reichen Worte eben nicht. Und genau dort beginnt der Krümelhof.
Alexandra Schorer hat ihn 2011 gegründet. Damals mit einem Therapiehund und vier Kaninchen. Heute leben rund 178 Tiere auf dem weitläufigen Gelände am Augsburger Stadtrand. Pferde, Esel, Schafe, Ziegen, Alpakas, Lamas, Rinder, Kaninchen, Meerschweinchen, Schweine, Kamele und viele weitere Tiere haben hier ein Zuhause gefunden. Viele von ihnen wurden selbst gerettet. Manche stammen aus schlechter Haltung. Andere gehören zu alten, vom Aussterben bedrohten Nutztierrassen, denen der Krümelhof ebenfalls eine Zukunft gibt.
Es fällt auf, dass hier niemand laut ist. Nicht die Menschen. Nicht die Tiere. Alles wirkt entschleunigt. Vielleicht liegt genau darin die erste Therapie.
Alexandra führt über das Gelände und erzählt mit einer Ruhe, die ansteckend ist. Sie spricht nicht von Erfolgsquoten oder Konzepten. Sie spricht von Sicherheit. „Wir sollen ein sicherer Ort sein“, sagt sie.
Deshalb ist der Krümelhof auch nicht frei zugänglich. Wer hierherkommt, braucht einen Termin oder besucht einen der wenigen öffentlichen Tage. Für Außenstehende mag das zunächst ungewöhnlich erscheinen. Doch wenn man erfährt, welche Kinder hier betreut werden, ergibt plötzlich alles Sinn.
Ein Kind, das Gewalt erlebt hat, braucht keinen Ort, an dem ständig fremde Menschen auftauchen. Es braucht Berechenbarkeit. Es braucht Schutz. Es braucht einen Raum, in dem es sich nicht beobachten lassen muss. Und genau das bewahrt der Krümelhof.
Vielleicht beginnt Heilung manchmal nicht mit einem Gespräch. Sondern mit einer geschlossenen Hoftür, hinter der endlich niemand mehr unangemeldet hereinplatzt.
Was auf dem Hof geschieht, wirkt unspektakulär. Und gerade deshalb ist es so beeindruckend. Hier wird nicht ständig geritten. Hier müssen Tiere keine Kunststücke vorführen. Hier wird niemand zu etwas gedrängt.
Alexandra sagt einen Satz, der den gesamten Hof beschreibt: „Die Tiere müssen bei uns nicht arbeiten. Sie dürfen.“
Dieser Unterschied ist riesig. Die Tiere entscheiden selbst, ob sie Kontakt möchten. Sie werden nicht festgehalten, nicht gezwungen, nicht benutzt. Sie kommen freiwillig.
Und genau deshalb ist jede Begegnung echt. Man setzt sich ins Gehege. Man wartet. Man beobachtet. Irgendwann kommt ein Schaf näher. Ein Kaninchen hoppelt vorbei. Ein Alpaka schaut neugierig über die Schulter. Ein Pferd senkt den Kopf. Es sind diese kleinen Momente, die man kaum erklären kann. Man spürt sie einfach. Vielleicht, weil Tiere keine Fragen stellen. Sie möchten nicht wissen, warum ein Kind schweigt. Sie fragen nicht nach Diagnosen. Sie kennen keine Vorurteile. Sie begegnen jedem Menschen so, wie er gerade ist. Ohne Erwartungen. Ohne Bewertung. Für Kinder, die oft gelernt haben, Menschen zu misstrauen, kann genau das der erste Schritt zurück ins Leben sein.
Alexandra erzählt, dass viele Gespräche gar nicht geplant sind. Sie entstehen einfach. Während gemeinsam Heu verteilt wird. Beim Striegeln eines Ponys. Beim Beobachten eines Esels. Oder während man schweigend neben einem Schaf sitzt. Niemand fordert die Kinder auf, über ihre Vergangenheit zu sprechen. Und dennoch tun es viele irgendwann. Nicht, weil sie müssen. Sondern weil sie sich sicher fühlen. Das Besondere daran ist, dass sich Therapie hier oft gar nicht wie Therapie anfühlt. Sie passiert nebenbei. Zwischen Fell, Hufen und frischer Luft. Zwischen Natur und Stille.
Während wir über den Hof gehen, wird immer deutlicher, dass hier nicht nur Menschen eine zweite Chance bekommen. Auch die Tiere tragen ihre Geschichten in sich. Viele wurden gerettet. Viele haben Vernachlässigung erlebt. Manche hätten vermutlich nie wieder Vertrauen zu Menschen fassen sollen. Und doch stehen sie heute friedlich neben Kindern, die ebenfalls lernen müssen, dass Vertrauen wieder möglich ist. Es ist ein stilles Bild. Aber eines, das tief berührt. Verletzte Tiere helfen verletzten Menschen. Und beide heilen ein kleines Stück miteinander.
Vielleicht erklärt das den Zauber dieses Ortes besser als jedes wissenschaftliche Konzept.
Ein Zuhause für Tiere, die sonst verschwinden könnten
Der Krümelhof ist nicht nur ein Ort für Menschen, sondern auch ein wichtiger Lebensraum für Tiere. Neben der tiergestützten Arbeit engagiert sich der Hof für den Erhalt verschiedener Tierarten und alter Nutztierrassen, die in unserer modernen Welt immer seltener werden.
Auf dem Gelände leben unter anderem Tiere, die zu bedrohten oder selten gewordenen Rassen gehören. Dazu zählen beispielsweise das Augsburger Huhn, Coburger Fuchsschafe und französische Großesel. Der Krümelhof gibt diesen Tieren einen geschützten Platz und trägt dazu bei, dass besondere Rassen erhalten bleiben und nicht in Vergessenheit geraten.
Dabei steht immer das Wohl jedes einzelnen Tieres im Mittelpunkt. Die Tiere werden nicht als „Mittel zum Zweck“ gesehen, sondern als Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen und Charakteren. Viele von ihnen haben selbst schwierige Erfahrungen gemacht und finden auf dem Krümelhof einen sicheren Lebensraum.
Dass dieser Anspruch ernst genommen wird, zeigt auch der Sachkundenachweis nach § 11 Tierschutzgesetz. Die tierschutzgerechte Haltung und Pflege verschiedener Tierarten wurde geprüft und durch das zuständige Veterinäramt bescheinigt. Damit erfüllt der Krümelhof die fachlichen Anforderungen für die Haltung und Betreuung der unterschiedlichen Tierarten.
So entsteht hier etwas Besonderes: Ein Ort, an dem Kinder lernen dürfen, wieder Vertrauen aufzubauen – und Tiere die Sicherheit und Wertschätzung erfahren, die sie verdienen.
Natürlich steckt hinter allem eine enorme fachliche Kompetenz. Alexandra Schorer ist Heilerziehungspflegerin, Traumapädagogin, Reittherapeutin, Fachberaterin für tiergestützte Intervention und besitzt zahlreiche weitere Qualifikationen. Der Krümelhof arbeitet mit Jugendämtern, Kinder- und Jugendtherapeuten, Kliniken und Einrichtungen zusammen. Nichts geschieht hier zufällig. Alles ist pädagogisch begleitet und professionell aufgebaut.
Doch obwohl all diese Qualifikationen wichtig sind, entsteht der eigentliche Eindruck an einer ganz anderen Stelle. An der Haltung. An der Hingabe. An der Überzeugung, dass jedes Kind es verdient hat, wieder Vertrauen zu lernen. Und dass jedes Tier mit Würde behandelt werden muss. Diese Haltung begegnet einem auf Schritt und Tritt.
Seit mittlerweile fünfzehn Jahren investiert Alexandra nahezu ihr gesamtes Leben in diesen Hof. Sie erzählt offen, dass sie sich selbst über viele Jahre kein Gehalt ausgezahlt hat. Nicht, weil die Arbeit nichts wert wäre. Sondern weil das Geld zuerst für Mitarbeiter, Futter, Tierarztkosten und den Erhalt des Hofes gebraucht wird. Wer ihr zuhört, merkt schnell, dass hier niemand reich werden möchte. Der eigentliche Reichtum läuft auf vier Beinen über den Hof. Er wiegt manchmal 500 Kilogramm. Oder passt in zwei Hände.
Am Ende unseres Besuches bleibt vor allem ein Gefühl. Dankbarkeit.
Dankbarkeit dafür, dass es Menschen gibt, die sich den schwersten Geschichten unserer Gesellschaft widmen. Menschen, die nicht wegsehen. Menschen, die Kindern zeigen, dass Vertrauen keine Selbstverständlichkeit ist – aber wieder wachsen kann. Der Krümelhof ist kein Ort, an dem Wunder geschehen. Zumindest keine lauten. Hier gibt es keine spektakulären Schlagzeilen. Keine großen Bühnen. Keine Scheinwerfer.
Hier passieren die kleinen Wunder. Ein Kind, das nach langer Zeit wieder lacht. Ein Jugendlicher, der sich traut, über morgen nachzudenken. Ein Pferd, das den Kopf an eine Schulter legt. Ein Esel, der geduldig wartet. Ein Alpaka, das vorsichtig näherkommt.
Und irgendwo dazwischen entsteht etwas, das in unserer lauten Welt selten geworden ist. Geborgenheit.
Der Krümelhof braucht Menschen, die seine Arbeit sehen. Er braucht Aufmerksamkeit. Er braucht Unterstützung. Nicht, weil dort jemand Mitleid sucht. Sondern weil dort jeden Tag Zukunft entsteht. Für Kinder, die glaubten, keine mehr zu haben. Für Tiere, die längst aufgegeben worden waren. Und vielleicht auch für eine Gesellschaft, die manchmal vergisst, dass die größten Veränderungen oft ganz leise beginnen. Mit einem offenen Herzen. Mit einer ausgestreckten Hand. Oder einfach mit einem Tier, das sich entscheidet, einem Menschen zu vertrauen.
So können Sie den Krümelhof unterstützen
Wer den Krümelhof unterstützen oder die besondere Atmosphäre selbst erleben möchte, hat viele Möglichkeiten – und hilft mit jeder Buchung gleichzeitig dabei, dieses außergewöhnliche Projekt am Leben zu erhalten.
Tierpatenschaften gehören zu den wichtigsten Säulen des Hofes. Schon ab 20 Euro im Monat kann eine Patenschaft übernommen werden – etwa für Kaninchen, Meerschweinchen oder Katzen. Für größere Tiere wie Esel, Rinder, Alpakas, Kamele oder Pferde gibt es ebenfalls Patenschaften. Das Geld fließt direkt in Futter, Unterbringung, tierärztliche Versorgung und den Erhalt des Hofes. Auch eine allgemeine Hofpatenschaft ist möglich.
Wer den Krümelhof selbst erleben möchte, kann verschiedene Natur- und Tiererlebnisse buchen. Dazu gehören geführte Tierwanderungen mit Eseln, Schafen, Ziegen oder Rindern, entspannte Alpakawanderungen, Kamelreiten, Tierkontakte in kleinen Gruppen oder Hofführungen, bei denen die Tiere aus nächster Nähe kennengelernt, gefüttert und – soweit es den Tieren guttut – auch gestreichelt werden können.
Auch Kindergeburtstage werden auf dem Krümelhof angeboten. Ob Hofführung, Pony- oder Eselreiten, Tierwanderung oder eine Fahrt mit dem von Schafen gezogenen Bollerwagen – die Angebote verbinden unvergessliche Erlebnisse mit dem Gedanken, gleichzeitig etwas Gutes zu tun.
Für Kinder und Jugendliche gibt es außerdem regelmäßig Reit-AGs, Voltigiergruppen und pädagogische Kleingruppen, in denen spielerisch Selbstvertrauen, Wahrnehmung, soziale Kompetenzen und der verantwortungsvolle Umgang mit Tieren gefördert werden.
Darüber hinaus bietet der Krümelhof tiergestützte Pädagogik und Therapie, Reittherapie, Einzelstunden, Besuchsdienste für Kindergärten, Schulen, Seniorenheime und andere Einrichtungen sowie eine liebevolle Urlaubsbetreuung für Kaninchen, Meerschweinchen und andere Kleintiere an.
Wer nicht finanziell helfen kann, kann den Hof auch auf andere Weise unterstützen. Gesucht werden regelmäßig Menschen, die sich ehrenamtlich und langfristig engagieren – etwa beim Ausmisten der Ställe, der Geländepflege, der Futterversorgung oder bei anderen Arbeiten rund um den Hof. Ebenso willkommen sind Futter-, Sach- und Geldspenden, die vollständig den Tieren und ihrer Versorgung zugutekommen.
Wichtig zu wissen: Der Krümelhof ist kein frei zugänglicher Tierpark. Um den Kindern und Jugendlichen einen geschützten und sicheren Raum zu bieten, sind Besuche ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung oder an den wenigen öffentlichen Veranstaltungstagen möglich. Genau diese Ruhe und Sicherheit machen den Hof zu dem besonderen Ort, der er heute ist.
Fazit
Der Krümelhof ist ein Ort, der leise arbeitet und dennoch Großes bewirkt. Hier entstehen keine schnellen Lösungen und keine großen Versprechen. Stattdessen entsteht etwas viel Wertvolleres: Vertrauen.
Für Kinder, die erfahren mussten, dass die Welt manchmal ein unsicherer Ort ist, kann dieser Hof ein erster Schritt zurück sein. Ein Schritt hin zu Nähe, Selbstvertrauen und dem Gefühl, wieder etwas Kontrolle über das eigene Leben zu gewinnen.
Gleichzeitig bekommen auch die Tiere hier eine zweite Chance. Sie werden nicht als Mittel zum Zweck gesehen, sondern als Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen und eigener Geschichte. Genau diese Verbindung macht die Arbeit auf dem Krümelhof so besonders.
Hinter all dem stehen Menschen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen, die nicht wegsehen und die mit viel Fachwissen, Geduld und Herz einen Ort geschaffen haben, den unsere Gesellschaft dringend braucht.
Der Krümelhof erinnert daran, dass Heilung manchmal ganz anders beginnt, als wir es erwarten. Nicht immer mit vielen Worten. Nicht immer mit großen Schritten.
Manchmal beginnt sie mit einem ruhigen Moment.
Mit einer ausgestreckten Hand.
Mit einem Tier, das Nähe zulässt.
Und mit der Erfahrung eines Kindes: Ich bin sicher. Ich werde gesehen. Ich bin nicht allein.
So können Sie den Krümelhof unterstützen
Der Krümelhof freut sich über jede Form der Unterstützung – denn die Versorgung von rund 178 Tieren und die Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen verursachen täglich hohe Kosten.
Futterspenden: Benötigt werden unter anderem Heu, Stroh sowie Futter für die verschiedenen Tierarten. Auch Brot, Gemüse, Salat und andere geeignete Futtermittel sind willkommen. Aus hygienischen Gründen können jedoch keine bereits geöffneten Konserven angenommen werden.
Sachspenden: Ebenfalls hilfreich sind Halfter, Führstricke, Pferdedecken, Halsbänder sowie Zaunmaterial für Reparaturen und Erweiterungen. Auch Bau- und Feuerholz oder Outdoor-Spielgeräte für die Spiel- und Tobewiese werden dankbar angenommen.
Finanzielle Unterstützung: Geldspenden kommen vollständig den Tieren zugute – beispielsweise für tierärztliche Versorgung, Futter, Stallmiete und die Instandhaltung der Gehege.
Spendenkonten:
Krümelhof
IBAN: DE77 7001 0080 0051 4478 00
BIC: PBNKDEFF
Bank: Postbank
Für Spenden auf dieses Konto kann keine Spendenquittung ausgestellt werden.
Tiergestützte Interaktion Augsburg e. V. (TGIA e. V.)
IBAN: DE28 7203 0227 0053 2920 09
BIC: ANHODE77
Bank: Hafner Bank Augsburg
Für Spenden über den Verein kann eine Spendenquittung ausgestellt werden.
PayPal: Spenden sind außerdem unkompliziert per PayPal an info@kruemelhof.de möglich.
Jede Unterstützung – ob groß oder klein – hilft dabei, den Krümelhof als geschützten Ort für Menschen und Tiere zu erhalten.




