Die Fröbelkrippe ist nach kurzer Umbauzeit im September bezogen worden

bunte Räume mit vielen Ideen umgesetzt

Durch ein lustig wehendes Fähnchen-Spalier der Kinder geht es für Oberbürgermeister Manfred Schilder zuerst, bevor ganz offiziell noch ein Band durchschnitten wird.

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Bild: Fröbelkrippe
Damit ist die Kinderkrippe des Fröbel-Kindergartens, die in einem ehemaligen Nebengebäude der Alten Realschule untergebracht ist, nun feierlich eröffnet. Wobei die 24 Mädchen und Buben im Alter von einem bis drei Jahren die neuen Räume eigentlich schon seit Herbst bezogen haben. Bernhard Hölzle, Leiter des KiTa-Amts, berichtet: „Aus dem Gebäude wurde mit sehr überschaubaren Kosten von rund 280.000 Euro sehr viel gemacht. Es wurde bei der Ausstattung sehr kostenbewusst, nachhaltig und ressourcenschonend geplant und gebaut.“ Die Leiterin der Kindertagesstätte Karin Lyra freut sich, dass trotzdem viele Ideen und Wünsche des Teams umgesetzt werden konnten, wie zum Beispiel das Sandzimmer: „Hier haben die Krippenkinder die Möglichkeit besondere haptische und motorische Erfahrungen zu machen. Hinzu kommt, dass dieser Sand immer sehr hygienisch bleibt“. Laut Auskunft von Bernhard Hölzle, ist dies eine in Schwaben einzigartige Idee im KiTa-Bereich.
Oberbürgermeister Manfred Schilder zeigte sich beeindruckt von den liebevoll gestalteten Räumen, in denen sich alle Farben des Regenbogens – dem Symbol der Fröbel-Krippe – durchziehen. „Die Fröbel-Krippe ist ein wichtiger und notwendiger Beitrag, die hohe Nachfrage nach Betreuungsplätzen für dieses Alter weiter decken zu helfen“, sagte das Memminger Stadtoberhaupt.