Ford präsentiert Neuauflage des Ford Fiesta

Time for Fiesta - Der beliebte Kleinwagen

Größere Karosserie, mehr Leistung und sparsamer im Verbrauch – die drei Hauptsäulen heutiger Modellwechsel tragen auch die neue, achte Generation des beliebten Kleinwagens. Darüber hinaus ist der neue Ford Fiesta mit einer Reihe von Assistenz- und Konnektivitätssystemen erhältlich, die – laut Hersteller – in dieser Klasse vorbildlich sind.

Unter anderem ist es kürzeren Innovationsintervallen seitens der Elektronikindustrie geschuldet und den Anforderungen, die heute an ein Automobil gestellt werden, dass selbst Kleinwagen in Punkto Sicherheit und Komfort den Großen kaum in etwas nachstehen. Insbesondere die Themen Fahrerassistenz und Konnektivität hinsichtlich Multimedia und Infotainment sowie Smartphoneintegration stehen inzwischen hoch im Kurs bei den Kunden. Bereits in der Basisversion „Trend“, sind neben Standards wie ABS, ESP und einem intelligenten Sicherheitssystem in Verbindung mit Kopfstützen und Airbags, weitere maßgebliche Technologien, wie ein Fahrspur- und Fahrspurhalteassistent inbegriffen. In den höheren Ausstattungslinien oder als Extra aus fast 20 Ausstattungspaketen, sind insgesamt 15 Fahrerassistenzsysteme für den Fiesta erhältlich. Als Novum im Segment bezeichnet Ford dabei den „Cross Traffic Alert“, der beim Rückwärtsfahren vor sich seitlich nähernden Verkehrsteilnehmern warnt. 

Mein Fiesta, dein Fiesta
Ford attestiert dem Auto-Kunden ein wachsendes Verlangen nach Wahl- und Individualisierungsmöglichkeiten. Mit insgesamt sieben Varianten des neuen Fiesta, bietet Ford dazu reichlich Spielraum. Von schlicht bis luxuriös oder sportlich ist alles dabei. In den oberen Ausstattungslinien, die jedoch nicht gleich zu Beginn bei Marktstart zu haben sind, lässt sich der Fiesta in Punkto Ausstattung und Komfort durchaus mit größeren Klassen messen. Die Lines „Trend“, „Cool & Connect“ und „Titanium“ stehen zum Start zur Wahl. Im Herbst folgen die Luxusvariante „Vignale“ und – wers sportlich mag – die „ST-Line“. Im Frühjahr 2018 folgt dann noch das Crossover-Modell „Active“ und der Performance-Garant „Fiesta ST“. Um die persönliche Akzentuierung auf die Spitze zu treiben, hat Ford unter der Bezeichnung „Style your Fiesta“ auch noch eine Reihe Pakete für das Styling von Ex- bzw. Interieur bereitgestellt. 

Seitens der Motorisierung gibt es wenig Neues. Die Ecoboost-Triebwerke sind längst bewährt. Der 1,25 Liter-Benziner wurde durch einen 1,1 Liter-Dreizylinder ersetzt. Im Selbstzünderbereich ist jetzt ein sehr starker Turbodiesel mit 120 PS verfügbar. In der kleineren Version ist er mit 85 PS nun 10 PS kräftiger als der Vorgänger.

Der neue Fiesta ist regulär ab 12.950 Euro zu haben. Aktuell (Stand Ende Mai 2017) bietet Ford einen attraktiven Preisvorteil zur Einführung. Ab 10.900 Euro kann man für begrenzte Zeit bereits Eigentümer des neuen, kleinen Kölners werden.

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