Größte E-Mobil-Rallye macht Halt in Königsbrunn

LEW Technologiezentrum begrüßt die eRUDA

Da durfte das Herz eines jeden E-Mobilisten aus der Region Sprünge gemacht haben. Die größte E-Mobile-Ralley machte am Sonntag in Königsbrunn einen Stopp um den Gästen die E-Mobilität näher zubringen.

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Begrüßten rund 200 E-Mobilisten (v.l.): Matthias Groher, Franz Feigl, Erwin Goßner, Werner Hillebrand-Hansen, Andreas Schug und Rupert FiehlBild: LEW / Michael Hochgemuth
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Die eRUDA, die größte E-Mobil-Rallye Deutschlands, machte am Sonntag Halt im LEW Technologiezentrum in Königsbrunn. Rund 200 Gäste waren mit fast 100 E-Fahrzeugen gekommen. Vor Ort gab es die Möglichkeit, E-Bikes, Segways und E-Scooter zu testen. Deutschlandweit erstmals zu sehen war auch der neu dreirädrige Elektro-Roller „vR3-City“.

Unter dem Motto „Zukunft brauch kein Zögern“ berichtete Kurt Sigl, Präsident des Bundesverbandes eMobilität, in einem Vortrag über aktuelle politische Entwicklungen in Sachen Elektromobilität. Anschließend ging Christian Mayr, Leiter des LEW Technologiezentrums, auf das Thema „Smart City“ ein und berichtete über den Pilotversuch Inno.Live, den LEW im vergangenen Jahr in Königsbrunn startete. In dem Vorhaben testet LEW, wie sich kommunale Abläufe digital steuern lassen. Welche Erfahrungen die Kommunen mit der Elektromobilität machen, stellten die Bürgermeister von Königsbrunn, Großaitingen und Kleinaitingen vor.

Besucher konnten sich vor Ort außerdem an einem Infostand über die verschiedenen E-Mobility-Angebote von LEW informieren lassen und Eis von der elektrischen Eiskutsche aus Füssen probieren.