Neujahrsempfang der CSU Fraktion im Augsburger Rathaus

Startschuss für den CSU-Wahlkampf

Genau 63 Tage vor den anstehenden Stadtrats- und Oberbürgermeister-Wahlen fand der Neujahrsempfang der CSU Fraktion im Augsburger Rathaus statt. Im Zentrum des heutigen Nachmittages stand Kandidatin Eva Weber. Ihr Ziel ist es Augsburg, als drittgrößte Stadt Bayerns, weiter aufwärts zu führen. Ob Eva Weber Nachfolgerin von Oberbürgermeister Doktor Kurt Gribl wird, entscheidet sich am 15. März 2020 bei den Wahlen.

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Bild: TRENDYone
Zum heutigen Neujahrsempfang, der im Oberen Fletz des Augsburger Rathauses stattfand, erschienen zahlreiche Gäste. Auch Ministerpräsident Doktor Markus Söder war zu Gast, und sorgte als zweiter Redner für viel Begeisterung unter allen Anwesenden. Um eine gelungene musikalische Begleitung kümmerte sich die BigBand des downtown music institute Augsburg.
 
Kurt Gribl legt bald sein Amt nieder
 
Dass Eva Weber eine erfahrene sowie kompetente Nachfolgerin sein würde, davon ist Doktor Kurt Gribl überzeugt. Eva Weber ist bereits seit Mai 2014 die 2. Bürgermeisterin der Stadt Augsburg und setzt sich unter anderem für die Digitalisierung ein.
 Nachdem Kurt Gribl nun insgesamt zwölf Jahre das Amt des Oberbürgermeisters ausgeübt hat, wird er bei den Wahlen im März nicht mehr antreten. „Wir dürfen das Erreichte nicht aufs Spiel setzen!“ Mit diesen Worten lobte er das äußerst große Engagement, welches Eva Weber stets an den Tag legt.
 
Markus Söder zu Gast
 
Für ein besonders großes Highlight sorgte die Rede von Doktor Markus Söder. Für den Ministerpräsidenten ist der Klimaschutz ein allgegenwärtiges Thema. Trotzdem betonte er, dass sich Umweltschutz und Wohlstand gegenseitig nicht ausschließen dürfen. Zudem gab der Ministerpräsident einen Ausblick auf 600 weitere Studienplätze, die im Bereich Informatik sowie künstliche Intelligenz geschaffen werden. Auch Söder ist von den Leistungen Eva Webers überzeugt und wünscht ihr alles erdenklich Gute für die anstehenden Wahlen.  Er rief die Anwesenden dazu auf, Eva Weber zu unterstützen. Eine Frau als Oberbürgermeisterin, so Söder, täte Augsburg gut.


 
Eva Weber möchte Augsburg weiterbringen
 
Dass sich die Gesellschaft weiterhin „spaltet“, möchte Eva Weber verhindern. Jeder sollte auf den Anderen Rücksicht nehmen und deren Meinung akzeptieren. Um dies zu erreichen muss auch die Politik einen Beitrag dazu leisten. Sie muss aufklären und bürgernah sein.