Promis springen auf Social Media ins Wasser

Protestaktion gegen Illegale Fischrückwürfe

Immer mehr Prominente springen für die aktuelle Protestaktion der Deutschen Umwelthilfe ins Wasser.

cropped-1534148515-img_1721
Tonnenweise Fische und Meerestiere verenden, da sie als Beifang ins Meer zurückgeworfen werden. Die Deutsche Umwelthilfe initiiert Protestaktion gegen illegale Fischrückwürfe.
Die Deutsche Umwelthilfe hat eine große Protestaktion gegen illegale Fischrückwürfe gestartet. Mit großer prominenter Unterstützung fordert die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation Fischereiministerin Julia Klöckner auf, zu verhindern, dass tonnenweise Meerestiere und zu kleine Fische, die als Beifang im Netz landen, wieder über Bord geworfen werden und dabei verenden. In einem Video machen Prominente und Aktivisten auf das Problem aufmerksam. Sie springen vollbekleidet ins Wasser und nominieren weitere Personen, auch ins kalte Nass zu springen und die Online-Petition an Julia Klöckner zu unterschreiben.

Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe sagt: „Mit der Aktion möchten wir den Druck auf Fischereiministerin Klöckner erhöhen und zeigen, dass wir und viele weitere Unterstützer diese illegalen Praktiken nicht akzeptieren.“ K-1 Weltmeisterin und Pop-Rock Sängerin Tina Schüssler sprang aus Protest ins Wasser und ruft auf: „Fightet mit uns und unterzeichnet diese wichtige Petition. Dreht außerdem euren eigenen Handy-Film, nominiert drei Freunde, denn jede Stimme und jedes Video zählt!“

Promis teilen Videos in Social Media

Zahlreiche Prominente teilten bereits über die sozialen Netzwerke ihre Videos und rufen zur Teilnahme an der Aktion auf. Darunter die Schauspieler Aline Joers, Christine Urspruch, Wolfgang Koch, Stefan Wilkening, Daniel Morgenroth und Johanna Klante sowie die Politiker Renate Künast und Martin Häusling. Auch mehrere private Videos gibt es bereits.