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Bundesehrenpreis für Brauerei Ustersbach: Höchste Qualitätsauszeichnung der deutschen Brauwirtschaft

Eine hohe Glaubwürdigkeit in der Qualitätsleistung

“Hurra, wir fahren nach Berlin!“, so verbreitete sich die gute Nachricht in der Ustersbacher Brauerei. Wie jedes Jahr ehrte das Bundeslandwirtschaftsministerium in der Bundeshauptstadt die erfolgreichsten Teilnehmer bei den neutralen und unabhängigen Qualitätstests der DLG (Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft). Und da zählt die Ustersbacher Brauerei regelmäßig dazu. Im vergangenen Jahr wurde die Traditionsbrauerei im Augsburger Land Bundessieger und damit Brauerei des Jahres 2021.  

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Dr. Diedrich Harms, Hopfenkönigin Theresa Hagl, technischer Leiter Josef Geh, Geschäftsführerin Stephanie Schmid, 1. Braumeister Wolfang Dahnke und Dr. Manuela Rottmann.Bild: Brauerei Ustersbach
Der Bundesehrenpreis steht nach den Worten des DLG-Vizepräsidenten für eine hohe Glaubwürdigkeit in der Qualitätsleistung. „Wer die höchste Auszeichnung der Brauwirtschaft erhält, dokumentiert eindrucksvoll, dass er zu den Spitzenbetrieben in Deutschland zählt und als Genussbotschafter richtungsweisende Maßstäbe hinsichtlich Qualität, Genuss und Geschmack setzt“, so DLG-Vizepräsident Dr. Diedrich Harms über den Bundesehrenpreis, der Qualität transparent macht.

Der Bundesehrenpreis für Bier wird jährlich an die Top 12-Brauereien der DLG-Qualitätsprüfung für Bier verliehen. Mit ihren strengen Prüfkriterien, Laboranalysen sowie einer Experten-Jury, die sich aus sensorisch geschulten Prüfern zusammensetzt, gehört die DLG-Qualitätsprüfung für Bier zu den wissenschaftlich anspruchsvollsten und objektivsten Qualitätsprüfungen der Braubranche. Innerhalb von drei Monaten werden die Biere umfangreichen Qualitätskontrollen unterzogen. An dem traditionsreichen Wettbewerb beteiligten sich 115 deutsche Brauereien mit rund 750 Bieren.

In der saarländischen Landesvertretung in Berlin ehrte die parlamentarische Staatssekretärin Dr. Manuela Rottmann vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Namen von Bundesminister Özdemir die anwesenden Brauereivertreter. 

Josef Geh, technischer Leiter in der Ustersbacher Brauerei bei der Ehrung: „Die Auszeichnung mit dem Bundesehrenpreis ist für uns die Bestätigung, dass unsere Strategie richtig ist, unsere Anlagentechnik kontinuierlich zu erneuern. Außerdem machen wir zweimal im Jahr vorbeugend eine umfassende Instandhaltung. Entscheidend ist, wie das fertige Bier nach der Lagerung und Reifung abgefüllt wird. Denn wenn wir das perfekt hinbekommen, dann kommt unser Bier auch in bester Qualität und Haltbarkeit beim Kunden an.“

1. Braumeister und Leiter des Braubetriebs in der Ustersbacher Brauerei Wolfgang Dahnke: „Endlich gab es nach der langen Corona-Pause auch wieder eine Verleihungsveranstaltung in Präsenz. Darauf habe ich mich gefreut, seit die Einladung bei uns eintraf. Es war wirklich schön, mich in Berlin nach langer Zeit wieder mit Berufskollegen zu treffen zum persönlichen Austausch über aktuelle Themen. 

Auf die Verleihungsveranstaltung freute sich auch Geschäftsführerin Stephanie Schmid, wobei Hauptthema in diesem Jahr aufgrund der angespannten Lage in erster Linie die Versorgung im Bereich Rohstoff und Energie war. „Waren wir während der Corona-Krise noch systemrelevant, so droht dem Bier nun die Einstufung als Luxus-Produkt und im Ernstfall die Abschaltung der Gasversorgung.“ Das ist dramatisch und in unserem Fall wäre es auch kontraproduktiv, weil wir unser eigengewonnenes Biogas nur in Mischung mit Erdgas einsetzen können. Wir müssten das dann abfackeln, das wäre sehr schade. Eine schwierige Entscheidung!“, so die Brauereichefin. „Dennoch wollen wir zuversichtlich bleiben. Diese Krise soll uns bestärken in unserem Plan, irgendwann komplett ohne Primärenergie auszukommen.“

Insgesamt hatte es bei den DLG-Tests für die Ustersbacher Bierspezialitäten über ein Dutzend der begehrten Goldmedaillen gegeben, und auch die Witaquelle, das beliebte Mineralwasser mit dem blauen Schmetterling auf dem Etikett, erhielt in allen drei Varianten naturell, sanft und prickelnd die höchste Auszeichnung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft.