Dr. Dominik Spitzer, FDP, fordert schnelle Impfung von Studierenden

«Students first»

Der Gesundheits- und pflegepolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, Dr. Dominik Spitzer, fordert die schnelle Impfung von Studierenden. Dr. Spitzer setzt sich hierbei konkret für ein Modellprojekt an der Universität Augsburg ein. Nachfolgend die Pressemitteilung der FDP im Wortlaut:

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Der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion Dr. Dominik Spitzer fordert die zeitnahe Impfung von Studierenden.Bild: privat
SPITZER: Studierende schnell impfen – FDP-Abgeordneter unterstützt Modellprojekt-Initiative von Augsburger Studierenden

Seit Beginn der Covid-19-Pandemie steht das Leben an den Universitäten und Hochschulen in Bayern weitestgehend still. Die Lehrveranstaltungen finden fast ausschließlich digital statt. Eine Initiative der Studierendenvertretung an der Uni Augsburg möchte dies nun ändern und fordert eine zeitnahes Impfangebot für Studierende am Campus.

Dazu der gesundheits- und pflegepolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, Dr. Dominik Spitzer:

"Die Lage vieler Studierender ist prekär und eine Strategie der Staatsregierung, dagegen anzugehen, nicht erkennbar. Die Uni Augsburg bietet optimale Voraussetzungen, ein solches Modellprojekt zur schnellen Immunisierung der Studierenden umzusetzen. Zum einen handelt sich um eine Campus-Universität mit vielen Gebäuden am gleichen Ort. Zum anderen steht durch die neue medizinische Fakultät und die Uniklinik die notwendige Infrastruktur und das Fachwissen bereit. Die Staatsregierung muss jetzt handeln und für eine zügige Versorgung mit Impfstoff sorgen – die Universitätsleitung muss dann die Organisation vor Ort übernehmen.“

Einen Antrag, die schnelle Impfung von Studierenden und Universitätsmitarbeitern bayernweit umzusetzen, hat die FDP-Fraktion kürzlich in den Bayerischen Landtag eingebracht. „Mit unserem Antrag im Landtag und der Initiative der Studierenden in Augsburg hat die Staatsregierung nun die Chance, zu beweisen, wie wichtig ihr die Zukunft junger Menschen wirklich ist“, so Spitzer.