Laufsport-Ass in Kempten

Alina Reh im Allgäu

Im Rahmen der Seitz Laufsportwochen in Kempten konnte Organisator Joachim Saukel heuer einen ganz besonderen Gast begrüßen. Aus dem nahen Ulm war die mehrfache Deutsche Meisterin über die 3.000- und 5.000 Meter-Distanz Alina Reh erschienen. Reh startete auch als Läuferin bei den Seitz Laufsportwochen und zeigte sich begeistert, dass in der Allgäu-Metropole trotz Corona-Krise reale Laufsportevents unter Wettkampfbedingungen stattfinden können.

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Nach ihrer Teilnahme an den Laufsportwochen, absolvierte die Ausnahmeläuferin Alina Reh im Illerstadion ein Training mit anderen Laufsportbegeisterten.Bild: Jörg Spielberg
Die 23-jährige, die gebürtig aus Laichingen bei Ulm stammt, ist eine der großen Hoffnungsträgerinnen des Deutschen Leichtathletik Verbandes e.V.. Spezialisiert hat sich das läuferische Naturtalent mit dem burschikosen Lockenkopf auf Mittel- und Langstrecken, wo sie bereits mehrfach deutsche wie europäische Meistertitel gewinnen konnte. Derzeit wird die Ausnahmeathletin des SSV Ulm 1848 vom Olympiateilnehmer Andre Höhne trainiert. Nach ihre Teilnahme an den Seitz Laufsportwochen, traf sie anschließend im weiten Rund des Illerstadions auf andere Laufsportbegeisterte, mit denen sie ein Aufwärm- und Laufsporttraininhg absolvierte und sich den Fragen ihrer Fans stellte. Im Videointerview mit dem Initiator der Seitz Laufsportwochen Joachim Saukel sprach Alina Reh über ihre derzeitige physische und psychische Verfassung, ihre sportlichen Ambitionen ein Jahr vor Olympia und ihre zeitnah beginnende Ausbildung bei der Bundeswehr.