Saguru veröffentlicht am 20. November sein Debütalbum
Musik, die berührt
Mit dem Debütalbum schlägt Saguru zehn Jahre nach Beginn des Projekts ein neues Kapitel auf. Nach mehreren Millionen Streams, TV-Auftritten und jährlich hunderten Radio-Plays erscheint ein Album, das von den langen Wegen des Lebens erzählt, von Zweifeln und Neuanfängen, inneren Kämpfen und der Suche nach Orientierung.
Die Fokussingle „When Will I Ever Arrive“ stellt eine Frage, die sich wie ein roter Faden durch das Album zieht. Zehn Jahre nach den ersten Schritten scheint Saguru selbst an einem Punkt angekommen zu sein, an dem aus einer langen Suche etwas Ganzes geworden ist. Vielleicht bedeutet Ankommen aber nicht, am Ende des Weges zu stehen, sondern zu erkennen, wie weit man bereits gekommen ist.
Der Beginn des Tages. Das Licht, der Herbst, die Tiefe: Saguru schreibt Lieder, die große Weite innehaben. Die das melancholisch Dunkle, aber immer auch den Aufbruch, den Ausblick, das Klare und Leichte in sich tragen. Der Moment nach dem Regen. Der Münchner Chris Rappel gründet Saguru 2016, lässt sich inspirieren von Heroen wie Alex Turner, Bon Iver und Ben Howard und veröffentlicht erste Songs. Eine Stimme, die viel mehr Lebensjahre ausstrahlt, als Rappel sie zählt. Der präzise herausgearbeitete und farbenreiche Sound der Aufnahmen, die Verbindung aus Gitarre, strahlenden Vocals und sanfter und dennoch druckvoller Electronica: All das macht Saguru zum Kleinod, zur Schatzkiste. Routinen durchbrechen, mit der wachsenden Entfremdung dealen lernen, Stimmungen im Schwebezustand, die Weite, das Laufen als Flucht: Themen und Bilder von Saguru. Themen und Bilder mit Dringlichkeit. Der aufziehende Nebel im Wald zu Beginn des Tages. Das Licht, der Herbst, die Tiefe.
Website https://saguruofficial.com/
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Am 20. November erscheint sein Debütalbum „Saguru“. Wir durften bereits hineinhören – und hätten am liebsten gleich noch einmal von vorne begonnen. Es gibt Musik, bei der man für einen Moment vergisst, wie spät es ist und was eigentlich noch ansteht. Saguru gelingt genau das. Die Songs berühren, geben Gedanken Raum und lassen selbst in ihrer Melancholie etwas Tröstliches aufscheinen. Ein wunderschönes Album, das weit über den letzten Ton hinaus nachklingt.






