Umweltfreundliche Energiegewinnung im Allgäu weiter voranbringen

Mechthilde Wittmann, CSU-Direktkandidatin

In der heißen Wahlkampfphase vor der Bundestagswahl erreichen die Redaktion von TRENDYone viele Pressemitteillungen der Parteien, die wir für unsere Leser online stellen möchten, insofern in diesen Pressemitteilungen die Inhalte der Parteiprogramme den Lesern verdeutlicht werden und regionaler Bezug zum Allgäu besteht. Für den Inhalt dieser Pressemitteliungen zeichnen die jeweiligen Parteien verantwortlich. Im folgenden eine Pressemitteillung der CSU und ihrer Direktkandidatin Mechthilde Wittmann:

cropped-1629984256-wittmann
Für Mechthilde Wittmann, die Direktkandidatin der CSU für den Wahlkreis 256, beginnt nun im Allgäu die heiße Phase des Wahlkampfes.Bild: privat
612796fcdb8ee-bild-energietag2
612796fcdbb87-bild-energietag4
Wittmann: Umweltfreundliche Energiegewinnung weiter voranbringen
 
CSU-Bundestagskandidatin Mechthilde Wittmann hat sich im Westallgäu rund um zukunftsorientierte Energiegewinnung informiert. So startete ihr Tag im Biomasseheizwerk in Scheidegg. Zusammen mit Bürgermeister Ulrich Pfanner ließ sie sich die Anlage zeigen und sprach mit den Vertretern vor Ort über die aktuelle Lage und künftige Herausforderungen. 
 
Gerade in schwierigen Zeiten auf dem Holzmarkt, ist die regionale Lieferkette - ausschließlich aus Restholz ! -  hier eine Sicherheit. Das Heizwerk in Scheidegg wird von der Bioenergie Allgäu betrieben. Das Holz liefert die Waldbesitzervereinigung Westallgäu. So wird auch auf das Thema Umweltschutz eingezahlt, indem die Lieferwege kurz gehalten werden. 
 
Für Wittmann war der Dienstag ein regelrechter Energietag. Im Anschluss an das Biomasseheizkraftwerk ging es weiter nach Lindenberg zu den E-Netzen Allgäu. Der Betreiber der Stromnetze ist nicht nur in der Westallgäuer Hutmacherstadt aktiv, sondern auch Balderschwang (Oberallgäu), Heimenkirch, Hergatz, Oberreute, Opfenbach, Scheidegg, Sigmarszell und Weiler-Simmerberg. Hier setzt man auf regenerative Energien für das Allgäu - 90% Strom kommen aus Wasserkraft!
 
Die Probleme der Zukunftsbewältigung erfuhr die CSU-Bundestagskandidatin schließlich beim Genossenschaftsbetrieb der EGS Schlachters, der mit den Bürgerinnen und Bürger in der Region agiert, ehe der Abschluss des Informationstages an der Biogasanlage Johannes Schneider in Hergensweiler erfolgte.
 
„Wir haben hier im Allgäu sehr viele Unternehmen, die mit innovativen Ideen die Zukunft schon verwirklicht haben und anderen einen deutlichen Schritt voraus sind. Hier gibt es ganz viele Projekte rund um umweltfreundliche Energietechniken, die noch vor der Verwirklichung stehen. Hier erfolgt Klimaschutz pragmatisch und regional. Ich bin mir sicher, dass wir die Herausforderungen meistern können und unterstütze die handelnden Personen sehr gern“, so Mechthilde Wittmann.