Wichtige Ausrüstung für den Katastrophenschutz

Oberbürgermeister übergibt Warngerät

Das Technische Hilfswerk (THW) und die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG-ÖEL) der Feuerwehr wurden von der Stadt mit Ausrüstungsgegenständen für den Katastrophenschutz ausgestattet.

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Bild: Alexandra Wehr/ Pressestelle Stadt Memmingen
Oberbürgermeister Manfred Schilder überreichte dem THW ein Warngerät, das Erschütterungen und Lageveränderungen von Gebäudeteilen bei einsturzgefährdeten Gebäuden anzeigt. Die Sondereinheit UG-ÖEL bekam praktische Jacken für Einsätze, bei denen die schwere Schutzausrüstung der Feuerwehr hinderlich wäre. „Ich danke dem THW, der Feuerwehr und allen im Katastrophenschutz tätigen Organisationen für Ihre überragende Arbeit. Sie sind sehr, sehr verlässliche Partner“, würdigte der Oberbürgermeister.

Das neue Warngerät dient zur Sicherung der Einsatzkräfte, die an und in einsturzgefährdeten Gebäuden Einsatz leisten. Das THW wird in ehrenamtlicher Arbeit auch eine zeitintensive Ausbildung an diesem Warngerät durchzuführen. Das Gerät hat einen Wert von rund 4200 Euro.

Für rund 1000 Euro wurden Einsatzjacken für die UG-ÖEL angeschafft, mit denen im Einsatzfahrzeug vernünftig gearbeitet werden kann. Die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG-ÖEL) ist eine Sondereinheit, die bei größeren Schadenslagen mit erhöhtem Organisations- und Koordinationsbedarf den örtlichen Einsatzleiter unterstützt. Die UG-ÖEL ist eine Einheit der Stadt Memmingen und bei der Feuerwehr Memmingen angesiedelt; die meisten Mitglieder der UG-ÖEL sind Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren Memmingens.