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Centermanager des Blautal-Centers Ulm im Interview

Auf der Hantelbank mit Guido Reuter

Mit Krawatte und Hemd auf der Hantelbank? Keine Chance! Im TRENDYone Fitness werfen sich selbst Firmenchefs und Persönlichkeiten aus Ulm nach einem anstrengenden Tag im Büro noch in ihr Sportoutfit. In diesem Monat war Guido Reuter, der Centermanager des Blautal-Centers, zu Gast auf unserer Hantelbank und stellte sich den neugierigen Fragen unseres Teams.

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Bild: TRENDYone
TRENDYone: Hallo Herr Reuter, danke dass Sie sich Zeit für uns nehmen. Das Sportoutfit steht Ihnen fantastisch!
Guido Reuter: Hallo zusammen, vielen Dank. Das Sportoutfit ist ein Muss! Wir wollen ja schließlich gleich richtig loslegen..

Warum betreiben Sie regelmäßig Sport und was ist Ihr Ziel?
Ich betreibe regelmäßig Sport, um einen Ausgleich zu meiner Arbeit zu bekommen, den Kopf frei zu bekommen, gesund zu bleiben und vor allem um fit auszusehen. Man(n) wird ja nicht jünger (lacht). 

Was war Ihr spannendstes sportliches Erlebnis?
Das waren zwei Reisen mit dem Mountainbike. Vor einigen Jahren ging es nach Rumänien. Dort sind wir eine Woche lang auf den Spuren von Dracula über die Karpaten nach Transsilvanien gefahren. Übernachtet wurde in kleinen Dörfern bei rumänischen Familien. Bei einer anderen Reise haben wir mit dem MTB den kleinen Kaukasus in Angriff genommen und sind von Tiflis in Georgien nach Batumi ans Schwarze Meer gefahren. 

Wie halten Sie sich im Alltag fit?
Ich versuche fünf mal die Woche Sport zu machen. Im Sommer fahre ich oft mit dem Fahrrad ins Blautal-Center und versuche natürlich auch immer die Treppen zu nehmen und nicht den Aufzug. 

Was ist Ihre Lieblingsübung?
Meine Lieblingsübung ist der Latzug.

Trainieren Sie alleine oder haben Sie einen Trainingsbuddy?
Wenn ich im Fitnessstudio trainiere, dann bin ich eher alleine. Wenn ich draußen mit dem Mountainbike unterwegs bin, dann habe ich meistens jemanden dabei. 

Achten Sie auch auf Ihre Ernährung? Wenn ja wie?
Ich achte schon auf meine Ernährung, aber nicht jeden Tag. Ich esse relativ viel Obst und Gemüse. Außerdem achte ich darauf, bewusst Fleisch zu essen. Also nicht zu viel. 

Was ist Ihr Geheimtipp beim Fitnesstraining?
Es ist wichtig, Fitnesstraining kontinuierlich zu betreiben. Immer dran bleiben und nicht zu lange Pausen zwischen den einzelnen Trainings lassen. Sonst kommt man dann leicht in diese Phase, in der man keine Lust mehr hat, ins Fitnesstudio zu gehen. Deswegen habe ich mir vorgenommen, jeden zweiten Tag Sport zu treiben. 

Wie überwinden Sie Ihren „Schweinehund“, sofern Sie einen haben?
Eigentlich habe ich gar keinen inneren Schweinehund. Wenn ich einen total anstrengenden Tag hatte, dann muss ich abends Sport machen um mich abzureagieren. Dann kann ich auch tief und ruhig schlafen. 

Wie wichtig ist Ihnen Musik beim Trainieren? Haben Sie einen Lieblingssong?
Musik ist mir beim Sport nicht so wichtig. Ich höre eigentlich weder beim Training im Fitnessstudio, noch beim Mountainbiken Musik. Allerdings gehe ich einmal die Woche zum Spinning, da sind die Songs natürlich auch motivierend. Ich habe allerdings seit meinem letzten Marathon schon einen Lieblingssong – ACDC „Highway to Hell“. 

Trainieren Sie auch während Ihres Urlaubs? Wenn ja wie?
In der Regel schon. Meistens fahren wir ans Meer, da kann man natürlich toll schwimmen, oder zumindest laufen gehen. Außerdem suchen wir unsere Urlaubsorte meistens so aus, dass wir dort auch Mountainbike oder Rennrad fahren können.