Networking-Event "femme.digitale" von amore augsburg

Weibliche Führungskräfte im digitalen Zeitalter

Eine Frau mit Charme und Intellekt erkämpfte sich in den 1920er Jahren erstmals das Wahlrecht und eroberte mit neuem weiblichem Input das Arbeits- und Nachtleben: Die Femme Fatale. Damals war es die größte Emanzipationsbewegung der Geschichte, doch wie sieht es heute aus? Das digitale Zeitalter entwickelt sich von Jahr zu Jahr immer weiter und bleibt nie stehen. So ist es auch mit der Rolle der Frau in unserer heutigen Gesellschaft. Auf die sogenannte Femme Fatale folgt 100 Jahre später nun eine modernere Version: Die Femme Digitale.

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Bild: TRENDYone
Die Zeit ist reif für weiblichen Input in der Wirtschaft. In Deutschland sind weibliche Führungskräfte noch immer eine Seltenheit obwohl sie mit neuen Ansichten und Blickwinkeln einen modernen Führungsstil bieten. Alleine in Deutschland werden nur rund 15 Prozent aller Gründungen von Frauen getätigt. Was ist der Grund dafür? Mangelt es an qualifizierten Frauen und weiblichen Vorbildern? Auf keinen Fall! Mit der neuen Networking-Reihe „femme.digitale“ trifft amore augsburg den Zahn der Zeit und gibt all den Frauen eine Bühne, die etwas bewegen und bewirken wollen. Gründerinnen, Unternehmerinnen und Aktivistinnen bekommen die Möglichkeit Akzente in der Gesellschaft sowie in der Wirtschaft zu setzen. Frauen habe die Chance die Digitalisierung zu nutzen, um sich erfolgreich auf dem Berufsmarkt zu positionieren.  

Bei den Networking Events von amore augsburg können Frauen voneinander lernen, sich über Tabuthemen in der Arbeitswelt austauschen sowie über Erfahrungen sprechen. Geld, Ängste, Zweifel, Sorgen, Herausforderungen und der Umgang mit Fehlern sind wichtige Themen für Frauen im digitalen Zeitalter, die ebenfalls behandelt werden. Femme.digitale ist da, um den Wandel der Rolle „Femme Digitale“ und das Bild der Frau im 21. Jahrhundert ein Stück weit mit zu zeichnen.

Organisatorin und Gründerin von amore augsburg Anahit Chachatryan startete gemeinsam mit den drei Hosts Simone Schönfeld (Cross Consult), Barbara Emrich (Gleichstellungsstelle Stadt Augsburg) und dem Technologiezentrum Augsburg in das Networking-Event. In einer Podiumsdiskussion mit Andrea Pfundmeier (Founder & CEO boxcryptor/Secomba), Dr. Irène Kilubi (Founder & CEO brandPreneurs & brandFluencers, Dozentin, Beraterin uvm.) und Simone Schönfeld (Geschäftsleitung Cross Consult) wurden Themen in Bezug auf Frauen in Führungspositionen besprochen und diskutiert. An verschiedenen Thementischen konnten sich Frauen vernetzen und austauschen. Diversity, Vertrieb und Nachhaltigkeit waren Grundideen dieser Bereiche. Dagmar Rohde (Vertriebsexpertin & Coach) und Sabrina von Nessen (Leadership) waren zwei von vier Frauen, die ihre Erfahrungen an den Thementischen mit einbrachten.

Wir von TRENDYone durften als Medienpartner bei der „femme.digitale“ vor Ort für Euch exklusive Erwartungen, Feedbacks und Eindrücke einsammeln:

Anahit Chachatryan (Organisatorin und Gründerin von amore augsburg)

"Ich freue mich sehr darüber, dass so viele unterschiedliche Leute heute da waren. Führungskräfte, Gründerinnen, angestellte Menschen und Menschen in etablierte Unternehmen haben eine gute Mischung gebildet. Der Austausch wurde super angenommen und das freut mich extrem."

Anja Riehr (Startup Gründerin von „Fontanja)


„Ich erwarte mir von dem Event gute Kontakte und natürlich die Möglichkeit, die Bekanntheit meiner „Fontanja“ zu steigern. Das ist ein Startup Unternehmen seit 2019. Ich nenne es auch gerne „die wahrscheinlich kleinste Secco Bar der Welt“ und die möchte ich noch bekannter und noch berühmter machen. Bei so vielen Frauen ist das natürlich perfekt (lacht).“

Stefanie Höpler (Unternehmerin bei EcoEmbassy)

 „Ich freue mich auf viele inspirierende Frauen, Ideen und Erfahrungen. Einfach einen schönen Abend mal wieder in Persona. Ich bin von der EcoEmbassy und wir unterstützen Unternehmen in der Umsetzung von Nachhaltigkeit. Wir wollen nicht, dass die Checkliste in der Schublade verschwindet, sondern wir gehen es an, dass das Konzept wirklich Teil des Unternehmens wird.

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