Sebastian Kahl ist der neue Gastgeber im Wirtshaus zum Strasser Gersthofen

Jung, Modern, Bayrisch

Die Suche hat ein Ende: Nachdem Antonio Balzano coronabedingt das Wirtshaus aufgeben musste, übernahm nun Sebastian Kahl das traditionell bürgerliche Restaurant im Herzen Gersthofens. Am 1. Oktober öffnet die Wirtschaft nach einer Renovierung ganz offiziell seine Tore.

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Bild: TRENDYone
Der neue Gastronom bringt langjährige Erfahrung als ehemaliger Food und Beverage Manager im Hotel Maximilian´s mit und überzeugt nun mit seinem innovativen Konzept. Er bleibt der schwäbisch-bayrischen Küche treu, jedoch wird er vegetarische sowie vegane Gerichte in seine Speisekarte aufnehmen. Dabei legt er großen Wert auf Lebensmittel mit regionaler Herkunft.

Der neue Pächter eröffnet zum Herbst offiziell nach einer Renovierung sein Restaurant mit Platz für 80 Personen. Im neuen Teil, dem sogenannten „Ratseck“, wird fortan eine breite Auswahl an Getränken und kulinarischen Köstlichkeiten angeboten werden. „Es ist das Eck und wir schauen auf das Rathaus, es ist ganz simpel“, so Sebastian Kahl zur Namensgebung. Der Biergarten auf dem Rathausplatz wird erstmals mit 300 Sitzplätzen bestuhlt und lädt zum gemütlichen Verweilen ein. Ein Event-Saal mit 200 Sitzmöglichkeiten im 1. Stock sowie der Gambrinuskeller mit wunderschönem Gewölbe bieten Platz für Veranstaltungen wie Hochzeiten, Geburtstage und weiteren Festlichkeiten.



Während aktuell fünf Mitarbeiter*innen die Gastronomie bis zur großen Eröffnung tatkräftig unterstützen, sollen in Zukunft zehn Servicekräfte die Gäste des Wirtshauses zum Strasser rundum verwöhnen. Der Geschäftsführer der Brauerei Kühbach, Umberto Freiherr von Beck-Peccoz, betonte wie sehr er sich auf die Zusammenarbeit freue und auf einen großen Erfolg an diesem wichtigen Standort hoffe. „Es ist ein großes Glück und eine große Freude, dass wir es so schnell geschafft haben, dieses Haus, was für uns ein ganz wichtiges Leuchtturm-Projekt ist, neu zu besetzen – Und dann auch noch mit einem solchen Profi wie Sebastian Kahl und seinem Team!“, so Freiherr von Beck-Peccoz.