TRENDYone Fitness: Auf der Hantelbank mit Swen Schulmeyer

Dem Teamleiter für Marketing, Kommunikation und Kontaktmanagement beim Autohaus Reisacher

Mit Krawatte und Hemd auf der Hantelbank? Keine Chance! Im TRENDYone Fitness werfen sich selbst Firmenchefs und Persönlichkeiten aus Ulm nach einem anstrengenden Tag im Büro noch in ihr Sportoutfit. In diesem Monat war Swen Schulmeyer vom Autohaus Reisacher zu Gast auf unserer Hantelbank und stellte sich den neugierigen Fragen unseres Teams.

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Bild: TRENDYone
TRENDYone: Hallo Herr Schulmeyer, danke dass Sie sich Zeit für uns nehmen. Wie wir bereits erkennen können, haben wir es heute mit einem echten Sport-Profi zu tun...

Swen Schulmeyer: Vielen Dank für die Einladung zum Interview. Profi bin ich nicht ganz, sportlich aktiv trifft es besser ;-)

Warum betreiben Sie regelmäßig Sport / was ist Ihr Ziel/Motivation?

Ich habe schon im Kindesalter viel Sport betrieben und das bis zum jetzigen Zeitpunkt durchgezogen. Für mich ist Sport zum einen ein Ausgleich zur Arbeit und dem Leben mit meinen drei Kindern. Zum anderen fühlt es sich einfach gut an, sich körperlich fit zu halten. 

Wie halten Sie sich im Alltag fit?

Ich schaffe es zwei bis dreimal pro Woche, den Sport in meinen Alltag zu integrieren. Meist zieht es mich noch vor den Bürozeiten, also bereits um sechs Uhr morgens, zum Sport nach draußen oder ins Fitnessstudio. 

Was ist Ihre Lieblingsübung/Lieblingsgerät?

Eine meiner Lieblingsübungen ist auf jeden Fall die Latzug-Maschine. Das kommt vermutlich von meiner früheren Vorliebe - dem Turnen. Sowohl am Reck als auch am Barren wird der Lat-Muskel ja sehr stark beansprucht.

Trainieren Sie alleine oder haben Sie einen Trainingsbuddy?

Meistens trainiere ich alleine doch ab und zu kann bzw. muss ich meinen Arbeitskollegen regelrecht dazu motivieren, mich zu begleiten (lacht). Mein Trainingspartner darf nicht zu viel quatschen sondern muss konsequent trainieren. 

Achten Sie auch auf Ihre Ernährung? Wenn ja wie?

Ich würde schon sagen, dass ich darauf achte. Auch wenn ich aufgrund meiner guten körperlichen Verbrennung so gut wie alles essen kann. Bedingt durch die Tatsache, dass meine Frau in der Gastronomie arbeitet, achten wir zu Hause schon sehr darauf, was wir essen. Es sollte gut aber ausgewogen sein. 

Was ist Ihr Geheimtipp beim Fitnesstraining?

Dranbleiben und immer weitermachen. Erst dann, wenn es unangenehm wird, kommt man ein Stückchen weiter. 

Wie überwinden Sie Ihren „Schweinehund“, sofern Sie einen haben?

Das ist relativ einfach. Wenn ich nicht regelmäßig Sport betreibe, werde ich zu Hause gegenüber meine Familie ganz eklig, das möchte natürlich keiner. Insofern motiviere ich mich, wöchentlich zwei bis dreimal zu Sport zu gehen. 

Wie wichtig ist Ihnen Musik beim Trainieren? 

Das hat sich im Laufe der Jahre ein wenig geändert. Früher habe ich gerne laute Musik gehört, mittlerweile bin ich eher auf Hörbücher umgestiegen und probiere, diese auch außerhalb des Studios in jeder freien Minuten anzuhören. 

Trainieren Sie auch während Ihres Urlaubs? Wenn ja wie?

Grundsätzlich ja. Es kommt natürlich darauf an, ob es in der jeweiligen Region oder dem Hotel ein Fitnessstudio gibt. Wenn dies nicht der Fall ist, probiere ich mich anhand der Gegebenheiten anzupassen und trainiere dann outdoor mit Liegestützen, Klimmzügen oder joggen gehen.