Auf der Hantelbank mit: Heinz Stinglwagner - Citymanager bei Augsburg Marketing

Augsburgs Citymanager TRENDYone Fitness

Mit Krawatte und Hemd auf der Hantelbank? Keine Chance! Im TRENDYone Fitness werfen sich selbst Firmenchefs und Persönlichkeiten aus Augsburg nach einem anstrengenden Tag im Büro noch in ihr Sportoutfit. In diesem Monat war Augsburgs Citymanager Heinz Stinglwagner zu Gast auf unserer Hantelbank und stellte sich den neugierigen Fragen unseres Teams.

cropped-1576845684-img_0748
Bild: TRENDYone
TRENDYone: Hallo Herr Stinglwagner! Vielen Dank, dass Sie sich Zeit für uns nehmen. Die Sportkleidung steht Ihnen ausgezeichnet.

Heinz Stinglwagner: Danke für das Kompliment! Ich freue mich schon auf die kleine sportliche Betätigung hier im TRENDYone Fitnessstudio in Augsburg. Legen wir doch gleich mal los, ich bin schon sehr gespannt!

Warum betreiben Sie regelmäßig Sport / was ist Ihr Ziel/Motivation? (Gesundheit/Fettabbau/Muskelaufbau)

Ich gehe einfach ins Fitnessstudio um einigermaßen „fit“ zu bleiben. Muskelaufbau klappt prima, Fettabbau allerdings bedingt – da müsste ich wohl noch mehr Kardiotraining machen. 

Wie halten Sie sich im Alltag fit?

Wenn ich es zeitlich unterkriege, heißt mein Motto: Laufen, laufen, laufen. Und Treppen steigen – meine Smartwatch hilft mir dabei. Zwei Mal pro Woche steht dann außerdem Fitnesstraining hier im Studio an. 

Was ist Ihre Lieblingsübung/Lieblingsgerät?

Ich habe keine Lieblingsübung. Mir ist es einfach wichtig, bei meinem Besuch im Fitnesstudio alle Körperregionen in gleichem Maße zu trainieren. Vielleicht kann ich die abschließende Dusche als Lieblingsgerät bezeichnen (lacht). 

Trainieren Sie alleine oder haben Sie einen Trainingsbuddy?

Ich trainiere fast immer alleine und würde auch behaupten, das ich das brauche und es sehr wichtig für mich ist. Während der Übungen bekomme ich den Kopf frei. Gleichzeitig kann ich quasi in Ruhe Gedanken zu Ende denken.

Achten Sie auch auf Ihre Ernährung? Wenn ja wie?

Ich versuche mich tatsächlich vernünftig und ausgewogen zu ernähren. Wie viele andere auch kann ich dann aber einzelnen Sünden nicht immer widerstehen. 

Was ist Ihr Geheimtipp beim Fitnesstraining? Wie überwinden Sie Ihren „Schweinehund“, sofern Sie einen haben?

Ich würde nicht sagen, dass ich einen inneren Schweinehund habe. Denn entweder entscheidet man sich ins Training zu gehen, oder man lässt es. Ich muss also keinen Schweinehund überwinden, wenn ich mal keine Lust habe. 

Wie wichtig ist Ihnen Musik beim Trainieren? Haben Sie einen Lieblingssong?

Ich habe noch nie mit Musik trainiert, weil ich – wie bereits erwähnt - die Zeit nutzen möchte, um den Kopf frei zu bekommen. Ich sollte es tatsächlich mal mit Musik versuchen – Rammstein könnte gut passen (lacht). 

Trainieren Sie auch während Ihres Urlaubs? Wenn ja, wie?

Irgendwie immer, ja. Zum Beispiel beim Wassersport, Wandern oder Skifahren. Im Urlaub hat man eher auch Zeit und Muße.