Die weltweiten Auswirkungen der Corona-Krise

»Lockdown global«

Am Freitag, den 17. Juli 2020, 20.00 Uhr, lädt die Thomas-Dehler-Stiftung in der Fuggerstadt zu einem Abend mit dem bekannten Universitäts- und Hochschuldozenten Ingmar Niemann ein. Der Experte für internationale Beziehungen und Außenpolitik wird im Zeughaus Augsburg über die globalen Folgen der Corona-Pandemie sprechen.

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Universitätsdozent Ingmar Niemann spricht über die gloablen Auswirkungen von Corona.Bild: Jörg Spielberg
Globale Folgen

In seinem Vortrag analysiert Ingmar Niemann mit scharfem Auge die wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen der Pandemie auf Deutschland und seine europäischen Partnerstaaten, wirft aber zugleich auch einen Blick über den großen Teich in die USA, ein Land, dessen Gesellschaft zutiefst zerrissen scheint und das sich aktuell in einem erbittert geführten Vorwahlkampf befindet. Ein besonderes Augenmerk wird Ingmar Niemann am Abend auch auf die Schwellen- und Entwicklungsländer richten, die am schwersten mit den wirtschaftlichen Folgen des weltweiten Lockdowns zu kämpfen werden haben. Im Anschluss an den Vortrag besteht für die Besucher die Möglichkeit Fragen an Ingmar Niemann zu stellen. Die Veranstaltung findet unter den vorgeschriebenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie statt.

Daher nachfolgender wichtiger HINWEIS: 
Einlass nur bei vorheriger Anmeldung und mit Mund-Nasen-Schutz! Ihre Daten werden bei einer Teilnahme für das Gesundheitsamt aufgezeichnet und einen Monat aufbewahrt. Personen mit Erkältungssymptomen sind nicht zugelassen!



Anmeldung zu der Veranstaltung am 17.07. in Augsburg: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/VAFKR

Über Ingmar Niemann…

Jahrgang 1966, deutsches und amerikanisches Abitur, Studium der Politikwissenschaft (Abschluss: Diplom) sowie Philosophie, Japanologie und Rechtswissenschaft (Abschluss Magister, M.A.) an der LMU München, Wirtschaftsstudien am Allianz Management Institut München, Aufbaustudium „Wirtschaftsphilosophie“ an der FernUniversität Hagen, Stipendiat der Forschungsstelle Deutsch-Jüdische Zeitgeschichte e.V., wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Politik des Geschwister-Scholl-Institutes der LMU-München, sechs Jahre Mitarbeiter in der Hauptverwaltung eines Münchner Finanzkonzerns, langjähriger Lehrbeauftragter für internationale Politik an der Hochschule für Politik in München, Dozent für Asienkunde an der Technischen Universität München sowie für Globalisierungsprozesse, internationale Finanzmärkte, Unternehmensethik und Versicherungslehre an mehreren bayerischen Hochschulen (u.a. Hochschule Kempten). Darüber hinaus Dozent für Politik- und Wirtschaftswissenschaften an der Budapester Wirtschaftshochschule. Zwei Semester Lehrbeauftragter für Europäische Wirtschaftsgeschichte an der Universität Vilnius / Litauen. Vortragstätigkeit seit 2004 deutschland- und europaweit. Von 2002 bis 2016 Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Außenpolitik e.V..