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Start-Up des Monats: sportfrauen.net

Nachrichten Plattform speziell über Frauen im Sport

Deutsche Spitzensportlerinnen sind in der Bevölkerung deutlich weniger bekannt als männliche Athleten. Studien von vor 20 Jahren zeigen: 88 Prozent der Sportberichterstattung geht über Männer. Wirft man heute einen Blick auf bekannte Sportportale, scheint sich daran nicht viel geändert zu haben. Ganz anders beim Augsburger Start-Up Sportfrauen.

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Bild: Probst & Hajek Sportfrauen GbR
Die Nachrichten-Plattform beschäftigt sich ausschließlich mit Frauen im Sport. Täglich erscheinen hier aktuelle Berichte, exklusive Interviews und gut recherchierte Hintergrundgeschichten. Das Ziel: mehr Aufmerksamkeit auf deutsche Spitzensportlerinnen lenken. Mehr Aufmerksamkeit ermöglicht bessere Bezahlung, mehr Geld sorgt für bessere Trainingsbedingungen und damit für noch bessere Leistungen. Hier setzt Sportfrauen an. 

Beginn im Lockdown

Pünktlich zum ersten Corona-Lockdown wurde Sportfrauen gegründet. Ein schlechter Zeitpunkt für Sportberichterstattung? Im Gegenteil. Gerade jetzt will das Medienunternehmen die Sportlerinnen ins virtuelle Schaufenster stellen – und bietet den rund 15.000 monatlichen Lesern dazu etwa ein Corona-Special und zahlreiche exklusive Berichte. Für den derzeit noch ehrenamtlichen Einsatz der Macher gab es 2020 die Auszeichnung „Kultur- und Kreativpiloten“ der Bundesregierung. In einem einjährigen Coaching wollen die Gründer vor allem am Geschäftsmodell von Sportfrauen arbeiten, um die Plattform bald nicht mehr ehrenamtlich zu betreiben. Mit Mitgliedschaften und Merchandise-Artikeln kann das Start-Up schon jetzt unterstützt werden. 

Augsburgerinnen bei Sportfrauen.net

Auch erfolgreiche Augsburgerinnen  finden den Weg zu Sportfrauen: Zum Beispiel die Profi-Boxerin Tina Rupprecht oder Slalom-Kanutin Elena Apel. Ihr Einsatz und ihre Leistungen sind es, die das Sportfrauen-Team antreiben. Denn eines steht für die Redakteure, Fotografen und Entwickler der Plattform fest: Die Sportlerinnen haben es mehr als verdient, gleichberechtigt in der Sportberichterstattung vorzukommen.